Helmut71
14.05.2009, 10:53
Bgm. Resch lädt die Jugend von Mistelbach zu aktiven Mitarbeit ein.
Ideen der Jugend gefragt
MISTELBACH / Bürgermeister Resch lädt die Jugend dazu ein, ihre Ideen in den Entscheidungsprozess einzubringen. Mail genügt.
„Wir müssen uns da sinnvolle Modelle überlegen!“ Mistelbachs Bürgermeister Christian Resch will eine Lösung für den Transport von Jugendlichen von und zu Festen finden.
Zurzeit sieht das so aus, dass sich oft Jugendliche gemeinsam ein Taxi nehmen und nach Hagenberg ins B10 fahren - und manchmal doch bis zu satten 10 Euro pro Nase dafür ablegen - Rückfahrt nicht inbegriffen.
„Vielleicht finden wir da eine Lösung für den ganzen Teilbezirk“, regt Resch eine engere Zusammenarbeit mit den Nachbargemeinden an. „Fakt ist, dass viele Jugendliche dorthin oder zu anderen Events fahren. Es ist allemal besser, dass die Jungen nicht selbst dorthin fahren“, so Resch. Was an Alternativen angeboten werde, ist aber oft beinahe Wegelagerei.
Mögliche Ansätze: Ein Gutschein für Taxifahrten oder ein Sammelbus zu den Events. Beispielsweise: Abfahrt in Asparn, Halt in Mistelbach und Endstation in Staatz oder Hagenberg, Rückfahrt 3 Uhr.
„Allerdings müssen wir da einen Weg finden, wie wir das lösen, ohne dass Steuergeld verprasst wird“, kann sich Resch noch andere Lösungen vorstellen. „Ich würde mir wünschen, dass auch Ideen und Vorschläge von den Betroffenen selbst kommen, wie wir ihnen helfen können!“ Ein E-Mail an christian.resch@mistelbach.at mit guten Vorschlägen kann zur raschen Lösung des Problemfeldes führen.
Ein Beispiel für derartige Jugendeinbindung gibt es bereits: „Eine Gruppe 12-Jähriger schrieb mir ein Mail, dass sie sich eine BMX-Bahn wünschen würden, sie hätten auch Vorschläge“, erzählt Resch. Bei einem ersten Treffen hatten die Jugendlichen bereits eine Karte mit möglichen Standorten und einen Plan, wie eine BMX-Bahn aussehen sollte, bzw. Bilder wie sie in der Natur aussieht. „Sie haben sich sogar Gedanken gemacht, wo man die Erde für die Bahn herbekommen könnte!“
„Die Vorarbeiten waren so gut, dass wie das Projekt jetzt im Sommer, vermutlich im Juli, gemeinsam mit den Jugendlichen umsetzen werden“, freut sich Resch über die Initiative der Jungen.
Quelle: NÖN
Ideen der Jugend gefragt
MISTELBACH / Bürgermeister Resch lädt die Jugend dazu ein, ihre Ideen in den Entscheidungsprozess einzubringen. Mail genügt.
„Wir müssen uns da sinnvolle Modelle überlegen!“ Mistelbachs Bürgermeister Christian Resch will eine Lösung für den Transport von Jugendlichen von und zu Festen finden.
Zurzeit sieht das so aus, dass sich oft Jugendliche gemeinsam ein Taxi nehmen und nach Hagenberg ins B10 fahren - und manchmal doch bis zu satten 10 Euro pro Nase dafür ablegen - Rückfahrt nicht inbegriffen.
„Vielleicht finden wir da eine Lösung für den ganzen Teilbezirk“, regt Resch eine engere Zusammenarbeit mit den Nachbargemeinden an. „Fakt ist, dass viele Jugendliche dorthin oder zu anderen Events fahren. Es ist allemal besser, dass die Jungen nicht selbst dorthin fahren“, so Resch. Was an Alternativen angeboten werde, ist aber oft beinahe Wegelagerei.
Mögliche Ansätze: Ein Gutschein für Taxifahrten oder ein Sammelbus zu den Events. Beispielsweise: Abfahrt in Asparn, Halt in Mistelbach und Endstation in Staatz oder Hagenberg, Rückfahrt 3 Uhr.
„Allerdings müssen wir da einen Weg finden, wie wir das lösen, ohne dass Steuergeld verprasst wird“, kann sich Resch noch andere Lösungen vorstellen. „Ich würde mir wünschen, dass auch Ideen und Vorschläge von den Betroffenen selbst kommen, wie wir ihnen helfen können!“ Ein E-Mail an christian.resch@mistelbach.at mit guten Vorschlägen kann zur raschen Lösung des Problemfeldes führen.
Ein Beispiel für derartige Jugendeinbindung gibt es bereits: „Eine Gruppe 12-Jähriger schrieb mir ein Mail, dass sie sich eine BMX-Bahn wünschen würden, sie hätten auch Vorschläge“, erzählt Resch. Bei einem ersten Treffen hatten die Jugendlichen bereits eine Karte mit möglichen Standorten und einen Plan, wie eine BMX-Bahn aussehen sollte, bzw. Bilder wie sie in der Natur aussieht. „Sie haben sich sogar Gedanken gemacht, wo man die Erde für die Bahn herbekommen könnte!“
„Die Vorarbeiten waren so gut, dass wie das Projekt jetzt im Sommer, vermutlich im Juli, gemeinsam mit den Jugendlichen umsetzen werden“, freut sich Resch über die Initiative der Jungen.
Quelle: NÖN