Charlemagne
30.04.2009, 18:00
„Das stinkt ja zum Himmel“, war ein NÖN-Anrufer empört. Denn mitten auf einem Feld bei Hetzmannsdorf wurde von einem Jäger ein totes Reh an einem Strommasten angebunden, um Füchse anzulocken und zu erschießen.
Vor allem bei den sommerlichen Temperaturen laben sich aber eher Fleischfliegen an dem Kadaver als Füchse. Außerdem berichtet der Anrufer, dass bereits im Vorjahr ein ganzes Schaf auf diesem Luderplatz, wie es in der Jägersprache genannt wird, langsam verwest ist. „Da entwickelt sich doch ein Seuchenherd. Das ist unverantwortlich, vor allem wenn man bedenkt, dass der Jagdleiter sogar Lebensmittelkontrolleur ist“, ärgert sich der Anrufer über die Rücksichtslosigkeit die ein Waidmann hier an den Tag legte.
Karl Wittmann, Bezirksjägermeister, gibt Entwarnung, was den Seuchenherd betrifft: „Nein, hier besteht keine Gefahr, nur Füchse oder Marder nehmen dieses Fleisch“. Allerdings zeigt sich Wittmann über die Methoden seiner Jagdkollegen überrascht, denn üblicherweise werden keine ganzen Tiere auf einen Luderplatz gelegt: „Normalerweise nimmt man da Ausbrüche oder nur Stücke von Tieren. Diese legt man dann aber nicht offen aufs Feld, sondern vergräbt sie. Der Fuchs gräbt es dann schon aus“, berichtet der Bezirskjägermeister.
Wittmann forschte bei den Waidmännern nach, wer das Reh dort angebracht haben könnte, doch von den Hegeringleitern will es niemand gewesen sein. „Ich werde hier aber noch weiter nachforschen. Außerdem muss das Tier aus dem Weg geräumt werden, denn so macht es ja überhaupt keinen Sinn“, versprach der Bezirksjägermeister, den Kadaver entfernen zu lassen.
es wird schöm langsam aber sicher zeit das man sich über unsere weidmänner gedanken macht !:mad:
Vor allem bei den sommerlichen Temperaturen laben sich aber eher Fleischfliegen an dem Kadaver als Füchse. Außerdem berichtet der Anrufer, dass bereits im Vorjahr ein ganzes Schaf auf diesem Luderplatz, wie es in der Jägersprache genannt wird, langsam verwest ist. „Da entwickelt sich doch ein Seuchenherd. Das ist unverantwortlich, vor allem wenn man bedenkt, dass der Jagdleiter sogar Lebensmittelkontrolleur ist“, ärgert sich der Anrufer über die Rücksichtslosigkeit die ein Waidmann hier an den Tag legte.
Karl Wittmann, Bezirksjägermeister, gibt Entwarnung, was den Seuchenherd betrifft: „Nein, hier besteht keine Gefahr, nur Füchse oder Marder nehmen dieses Fleisch“. Allerdings zeigt sich Wittmann über die Methoden seiner Jagdkollegen überrascht, denn üblicherweise werden keine ganzen Tiere auf einen Luderplatz gelegt: „Normalerweise nimmt man da Ausbrüche oder nur Stücke von Tieren. Diese legt man dann aber nicht offen aufs Feld, sondern vergräbt sie. Der Fuchs gräbt es dann schon aus“, berichtet der Bezirskjägermeister.
Wittmann forschte bei den Waidmännern nach, wer das Reh dort angebracht haben könnte, doch von den Hegeringleitern will es niemand gewesen sein. „Ich werde hier aber noch weiter nachforschen. Außerdem muss das Tier aus dem Weg geräumt werden, denn so macht es ja überhaupt keinen Sinn“, versprach der Bezirksjägermeister, den Kadaver entfernen zu lassen.
es wird schöm langsam aber sicher zeit das man sich über unsere weidmänner gedanken macht !:mad: