Helmut71
25.03.2009, 08:43
Heftig kritisiert wird derzeit die Bildungspolitik der Bundesregierung / ÖVP durch die SPÖ NÖ, die fehlendes Geld bemängelt.
SPÖ-Proteste gegen ÖVP-Bildungspolitik
Heftige Kritik an der ÖVP-Bildungspolitik auf Bundesebene hat die SPÖ Niederösterreich geübt. Währenddessen forderte die sozialdemokratische Lehrergewerkschaft ein eigenes 500-Millionen-Euro-Unterstützungspaket von der Regierung.
"Trendumkehr in der Bildung"
Für Klubchef Helmut Cerwenka (SPÖ) sind die ÖVP-Gewerkschafter bei den laufenden Verhandlungen über die Schulreform Verhinderer und Betonierer.
Die ÖVP müsse sich nun entscheiden, ob sie einen "Rückschritt ins pädagogische Mittelalter wie unter Elisabeth Gehrer" oder die "Trendumkehr Claudia Schmieds gehen" wolle.
SPÖ NÖ fordert 500-Millionen-Bildungspaket
Die SPÖ Niederösterreich fordert ein eigenes 500-Millionen-Euro-Bildungspaket, das, so die Argumentation, in Zeiten der Finanzspritze für die AUA durchaus möglich sein sollte.
Die Forderung von Ministerin Claudia Schmied (SPÖ), die Lehrer sollten zwei Stunden mehr pro Woche unterrichten, ist allerdings für die SPÖ- Lehrergewerkschafter nach wie vor ein rotes Tuch.
"5.000 Arbeitsplätze vernichtet"
Der Pflichtschulvertreter der Lehrergewerkschafter, Jürgen Pany (SPÖ), sieht durch die Forderung Schmieds 5.000 Arbeitsplätze vernichtet - und das in einer Zeit der Krise.
Sollte allerdings das geforderte 500-Millionen-Euro-Bildungspaket ausverhandelt werden, könnte man sich darüber einen Kompromiss vorstellen, sagte Pany am Dienstag.
Quelle: ORF
SPÖ-Proteste gegen ÖVP-Bildungspolitik
Heftige Kritik an der ÖVP-Bildungspolitik auf Bundesebene hat die SPÖ Niederösterreich geübt. Währenddessen forderte die sozialdemokratische Lehrergewerkschaft ein eigenes 500-Millionen-Euro-Unterstützungspaket von der Regierung.
"Trendumkehr in der Bildung"
Für Klubchef Helmut Cerwenka (SPÖ) sind die ÖVP-Gewerkschafter bei den laufenden Verhandlungen über die Schulreform Verhinderer und Betonierer.
Die ÖVP müsse sich nun entscheiden, ob sie einen "Rückschritt ins pädagogische Mittelalter wie unter Elisabeth Gehrer" oder die "Trendumkehr Claudia Schmieds gehen" wolle.
SPÖ NÖ fordert 500-Millionen-Bildungspaket
Die SPÖ Niederösterreich fordert ein eigenes 500-Millionen-Euro-Bildungspaket, das, so die Argumentation, in Zeiten der Finanzspritze für die AUA durchaus möglich sein sollte.
Die Forderung von Ministerin Claudia Schmied (SPÖ), die Lehrer sollten zwei Stunden mehr pro Woche unterrichten, ist allerdings für die SPÖ- Lehrergewerkschafter nach wie vor ein rotes Tuch.
"5.000 Arbeitsplätze vernichtet"
Der Pflichtschulvertreter der Lehrergewerkschafter, Jürgen Pany (SPÖ), sieht durch die Forderung Schmieds 5.000 Arbeitsplätze vernichtet - und das in einer Zeit der Krise.
Sollte allerdings das geforderte 500-Millionen-Euro-Bildungspaket ausverhandelt werden, könnte man sich darüber einen Kompromiss vorstellen, sagte Pany am Dienstag.
Quelle: ORF