Hallo
BARF" (biologisch artgerechtes rohes futter) mehr und mehr durchsetzt.
ist mir auch schon aufgefallen in anderen seiten
ich Füttere meine Hunde 50%Trocken 50% Roh
zu mehr trau ich mich noch nicht
ist eine kleine Wissenschaft BARF
könnte wer eine liste zusammen stellen
wehre interessant 100% BARF
Menü plan
wehre für den Verkäufer auch interessant
wenn es 6/7 oder mehr Hunde Währen
g v Peter;)
wir können diesen thread gerne dazu verwenden, immer wieder neue "menüvorschläge" online zu stellen. jedoch gibt es wichtige inhalte zu beachten, über die man sich vorab informieren sollte.
vorweg die "goldenen barf-regeln":
1. Roh, roh und nochmals roh!
Sowohl Fleisch als auch das meiste Gemüse, Obst und Knochen werden weder erwärmt, gekocht, gebraten, in der Mikrowelle erhitzt oder sonst was – roh und frisch füttern, damit auch die Vitamine und wichtigen Nährstoffe, die bei höheren Temperaturen denaturieren würden, erhalten bleiben. Gekochte Knochen können gefährlich werden, da die Kalziumstrukturen durch das Kochen die Substanz verändern und fast unverdaulich und splitternd werden – also roh, roh und nochmals roh! Je jünger das Schlachttier, desto weicher und leichter verdaulich die Knochen.
2. Mahlzeiten trennen
Hier gibt es sicherlich wieder viele geteilte Meinungen, doch hat es sich
erfahrungsgemäß bei vielen Hunden als das Beste herausgestellt, wenn man die unterschiedliche Verdauungszeit der einzelnen Nahrungsmittel beachtet. Gemüse und rohes Fleisch werden verhältnismäßig zügig verdaut, Getreide und Knochensubstanz brauchen etwas länger – daher die Trennung!
3. Gemüse und Obst pürieren
Ganz wichtig: Da der Verdauungstrakt des Hundes mit Zellulose, also den Zellwänden von Obst und Gemüse, nichts anfangen kann, sollte man die Lebensmittel kleinstmöglich pürieren, am besten im Mixer oder mit dem Pürierstab. Die durchbrochene Zellulose wird nun für den Hundemagen verdaulich und mit einem Schuss Öl im Gemüse-/Obstbrei können die guten (fettlöslichen) Vitamine aufgenommen und dem Organismus zur Verfügung gestellt werden. Je kleiner püriert, desto besser für unseren Vierbeiner verwertbar.
Hallo!
Ich barfe meine zwei Hunde!
Der Rüde ist 2 Jahre und wird seit 1 Jahr gebarft, die Hündin ist 6 Monate und wurde von Anfang an gebarft.
Barfen klingt am Anfang wirklich nach einer eigenen Wissenschaft, jedoch ist es viel weniger kompliziert als es klingt :)
Hier ist mal ein Link für den Einstieg zum Nachlesen http://www.drei-hunde-nacht.eu/barf/index.htm
Ich finde Barfen die natürlichste Fütterungsmethode da im industriellen Futter Zucker, Zusatzstoffe, Konservierungsmittel usw enthalten sind.
Beim Barfen weiss ich genau was in der Futterschüssel meines Hundes drin ist :)
lg Sonja
noch ein interessanter Link http://www.der-gruene-hund.de/
auch nicht uninteressant - was kann/darf/soll ich meinen hunden füttern?
hier ein auszug aus der futterliste:
OBST: Ananas, Äpfel, Aprikosen, Bananen, Brombeeren, Erdbeeren, Heidelbeeren, Himbeeren, Johannisbeeren, Kirschen, Kiwis, Mandarinen, Klementinen, Organen, Mirabellen, Nektarinen, Pflaumen, Zwetschgen
FLEISCH: Kaninchen, Huhn, Pute, Pferd, Rind, Kalb, Reh/Hirsch, Ziege, Schaf; Dorsch, Forelle, Lachs, Seelachs, Thunfisch, Merlan; Leber, Lunge, Blättermagen, Wirsing
KNOCHEN: Hühnerhälse, Hühnerrücken, Hühnerflügel, Kalbsschwänze, Kaninchenkeule, Kaninchenrücken, Rinderkehlköpfe, Rinderstrossen, Rinderkniegelenke, Rinderrippen, Rinderbrustknochen, Lammrippe, Ochsenschwänze, Kalbsschwänze, Pferdeknochen, Ziegenknochen, Lammknochen
GEMÜSE: Brokkoli, Chinakohl, Fenchel, Friseesalat, Bataviasalat, Grünkohl, Karotten, Blumenkohl, Kohlrabi, Kürbis, Mais, Rote Bete,
Rotkohl, Weißkohl, Sellerie, Spinat, Zucchini, Gurken, Landgurken
MILCHPRODUKTE: Buttermilch, Ziegenmilch, Naturjoghurt, Quark, Ziegenquark, Hüttenkäse
ÖLE/KRÄUTER: Nachtkerzenöl, Lachsöl, Butter, Rapsöl, Nussöl, Leinöl; Basilikum, Kresse, Petersilie
SONSTIGES: Eier Nüsse Braunhirse Bierhefeflocken Seealgenmehl
Honig, Nudeln (glutenfrei), Reisflocken (glutenfrei), Reis, Haferflocken
buchempfehlungen:
für hunde: BARF - Artgerechte Rohernährung für Hunde. Ein praktischer Ratgeber von Sabine L. Schäfer und Barbara R. Messika oder
Natural Dog Food - Rohfütterung für Hunde. Ein praktischer Leitfaden von Susanne Reinerth.
für katzen: Katzen würde Mäuse kaufen von Hans-Ulrich Grimm.
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