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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Clothildensäule am Haslerberg



manfred1110
09.03.2009, 19:01
Verbunden mit einer netten kleinen Wanderung besuchten wir die Clothildensäule (Obelisk?) am Haslerberg (362 m) bei Oberschoderlee.

Ausgangspunkt war Oberschoderlee (südlich von Unterstinkenbrunn).


http://img60.imageshack.us/img60/9631/planclothildensule2.jpg


Zuerst bestiegen wir den Blauen Berg, welcher zwar nicht anspruchsvoll aber einigermassen bedeutungsvoll ist:

http://www.noe.naturschutzbund.at/PDF/Hornmeldefolder.pdf


http://img60.imageshack.us/img60/9045/1002496.jpg


Danach ging es auf die höchste Erhebung vom Haslerberg, auf welcher sich die Clothildensäule befindet.

http://img60.imageshack.us/img60/6906/1002499.jpg


http://img60.imageshack.us/img60/6181/1002500.jpg


http://img60.imageshack.us/img60/8166/1002501.jpg


Anschliessend ging es zurück zum Ausgangspunkt und weiter zum nahen Rastplatz an der B6 mit dem Aussichtspunkt: Siebenbergeblick

http://www.weinviertel.net/showthread.php?t=561


L.G. Manfred

Wolfgang B
09.03.2009, 19:56
Eine kurze Beschreibung des Aussichtspunktes Siebenbergeblick gibt es hier. (http://weinviertel.net/showthread.php?t=561)

Ironman
15.06.2009, 15:28
Gestern waren wir in der besagten Gegend.
Zuerst wollten wir die Clothildensäule besichtigen, dann der Hornmelde einen Besuch abstatten.

Wir verließen Oberschoderlee durch einen Hohlweg in südlicher Richtung und wanderten auf einem asphaltierten Agrarweg südwärts. Bei Erreichen des Waldes am Westhang des Haslerberges wurde aus der Agrarautobahn ein nettes Waldweglein.

Wir bestiegen den Haslerberg von seiner Südseite, fanden jedoch den auf der Karte punktierten Steig zum Gipfel mit Säule nicht. Brennesseln und dichtes Gestrüpp entlockten meiner Begleitung nach Vorschlag, es weglos zu versuchen, ausschließlich protestierende Ablehnung, ebenso meine Anregung, den Wald bei einer Stelle - weglos - zu verlassen, bei welcher das freie Feld nach nur knapp 100 m zu erreichen gewesen wäre. :rolleyes:
Der Winter bzw. das zeitige Frühjahr sind hier zweifelsohne die idealeren Jahreszeiten...

So machten wir kehrt und wanderten auf einem nicht eingezeichneten Weg entlang eines Waldstreifens direkt zur "6er" hinunter. Auf dieser gingen wir ca. 600 m bis einem Feldweg, der uns direkt zum Blauen Berg führte, wo wir auch sogleich die berühmte Hornmelde bestaunen konnten.
Leider greift hier die Robinie bedrohlich um sich. :(
Onkel Erwin wäre gut beraten, besser hier entsprechende Mittel einzusetzen als für sinnlose Umfahrungen von weinviertler Bezirksstädten...

Nun war es nicht mehr weit zur Landstraße hinunter zum Ausgangspunkt.

Benötigte Dauer: 15.45 - 18.15 Uhr, also 2,5 Std. incl. Rast