Helmut71
28.01.2009, 10:29
Das neu umgebaute AMS Mistelbach wurde eröffnet - und sorgt nicht für einhellige Begeisterung!
MISTELBACH / Nun wurde offiziell das umgebaute Arbeitsmarktservice eröffnet - und verlor damit den Charme der 60er Jahre.
Für AMS-Bezirkschef Kurt Newald war der 20. Jänner ein historischer Tag: Barack Obama war zum Präsidenten der USA angelobt worden, Russland lieferte wieder Gas an den Westen - und in Mistelbach war die um- und zugebaute AMS-Bezirksstelle eröffnet worden. „Dieser Tag wird in Erinnerung bleiben!“
Das Arbeitsmarktservice (AMS) hatte sich wegen Platzmangels und dem strengen Charme der 60er-Jahre, den das bisherige Haus ausgestrahlt hatte, dazu entschieden, am gleichen Standort auszubauen, was binnen elf Monaten geschafft wurde.
Allerdings war es nicht einfach, die Architekten-Pläne am Standort Oserstraße umzusetzen - die Bauordnung im betroffenen Gebiet sah anderes als die Architekten vor. Nach langem Tauziehen einigten sich Gemeinde und AMS: „Es sind ja oft die schwierigen Kinder, mit denen man die meiste Freude hat“, formuliert es Karl Fakler, NÖ-Chef des Arbeitsmarktservices. Jährlich würde in der Bezirksstelle Mistelbach 2.500 Menschen geholfen, Tendenz steigend. 10 bis 11 Prozent mehr als zurzeit, schätzt der Arbeitsmarktexperte, die Lage würde aber sicher nicht schlimmer als 2006.
AMS-Vorstand Johannes Kopf formulierte den Adaptionsbedarf des alten AMS-Hauses in Anlehnung an den Mistelbach-Slogan „Ganz schön Mistelbach“: „Der Umbau war ganz schön notwendig!“
Lob gab es auch von der lokalen Politik: Mistelbachs Bürgermeister attestierte dem AMS nach der Transformation vom Amt zum Service , dass gute Arbeit geleitet würde, Nationalrat Hubert Kuzdas, betonte, dass Ausbildung ein wesentlicher Faktor bei der Arbeitssuche und Joberhaltung sei. Hier leiste das AMS wertvolle Arbeit.
Insgesamt haben die 29 Mitarbeiter des AMS für ihre Arbeit jetzt 1.246 Quadratmeter in heller, freundlicher und moderner Arbeitsumgebung zur Verfügung, die Investitionen lagen bei rund 2,6 Mio. Euro.
Quelle: NÖN
MISTELBACH / Nun wurde offiziell das umgebaute Arbeitsmarktservice eröffnet - und verlor damit den Charme der 60er Jahre.
Für AMS-Bezirkschef Kurt Newald war der 20. Jänner ein historischer Tag: Barack Obama war zum Präsidenten der USA angelobt worden, Russland lieferte wieder Gas an den Westen - und in Mistelbach war die um- und zugebaute AMS-Bezirksstelle eröffnet worden. „Dieser Tag wird in Erinnerung bleiben!“
Das Arbeitsmarktservice (AMS) hatte sich wegen Platzmangels und dem strengen Charme der 60er-Jahre, den das bisherige Haus ausgestrahlt hatte, dazu entschieden, am gleichen Standort auszubauen, was binnen elf Monaten geschafft wurde.
Allerdings war es nicht einfach, die Architekten-Pläne am Standort Oserstraße umzusetzen - die Bauordnung im betroffenen Gebiet sah anderes als die Architekten vor. Nach langem Tauziehen einigten sich Gemeinde und AMS: „Es sind ja oft die schwierigen Kinder, mit denen man die meiste Freude hat“, formuliert es Karl Fakler, NÖ-Chef des Arbeitsmarktservices. Jährlich würde in der Bezirksstelle Mistelbach 2.500 Menschen geholfen, Tendenz steigend. 10 bis 11 Prozent mehr als zurzeit, schätzt der Arbeitsmarktexperte, die Lage würde aber sicher nicht schlimmer als 2006.
AMS-Vorstand Johannes Kopf formulierte den Adaptionsbedarf des alten AMS-Hauses in Anlehnung an den Mistelbach-Slogan „Ganz schön Mistelbach“: „Der Umbau war ganz schön notwendig!“
Lob gab es auch von der lokalen Politik: Mistelbachs Bürgermeister attestierte dem AMS nach der Transformation vom Amt zum Service , dass gute Arbeit geleitet würde, Nationalrat Hubert Kuzdas, betonte, dass Ausbildung ein wesentlicher Faktor bei der Arbeitssuche und Joberhaltung sei. Hier leiste das AMS wertvolle Arbeit.
Insgesamt haben die 29 Mitarbeiter des AMS für ihre Arbeit jetzt 1.246 Quadratmeter in heller, freundlicher und moderner Arbeitsumgebung zur Verfügung, die Investitionen lagen bei rund 2,6 Mio. Euro.
Quelle: NÖN