*NiMi*
14.01.2009, 16:37
Ernährung, Pflege, Vorbeugung für den Hundesenioren - damit Sie noch lange Freude an ihm haben
Wenn unser treuer vierbeiniger Begleiter in die Jahre kommt, wird er von ähnlichen Altersbeschwerden geplagt wie der Mensch. Die Sinnesleistungen lassen nach, die Bewegungen werden langsamer, das Ruhebedürfnis wächst. Hunde altern unterschiedlich schnell, so sind Großrassen manchmal mit 8 Jahren schon am Ende ihres Lebens, während der kleine Hund locker über 15 Jahre schafft. Hundebesitzer können eine Menge tun, um ihrem Liebling das Leben im Alter so angenehm wie möglich zu machen.
Schon bevor sich die ersten körperlichen Beschwerden bemerkbar machen, sollte ein jährlicher Gesundheitscheck erfolgen. Der Tierarzt kann erkennen, ob sich die ersten Alterskrankheiten bemerkbar machen und rechtzeitig mit medizinischer Hilfe den Krankeitsverlauf stoppen oder mindestens verlangsamen. Gegen schmerzhafte Arthrosen, Herzkrankheiten und vielen anderen typischen Alterserscheinungen bietet die moderne Tiermedizin gute Medikamente. Wer alternative Heilmethoden bevorzugt, der kann heutzutage den Tierheilpraktiker oder Tierhomöopathen aufsuchen. Ein neuer Beruf ist auch der Tierphysiotherapeut, der so manche Erkrankung des Bewegungsapparates erfolgreich behandelt. Eine Ernährung mit speziellem Seniorenfutter kann ebenfalls helfen, den alternden Organismus gesund zu erhalten. Jährliche Zahnkontrolle ist bei einem alten Hund ein Muss.
Der Hundesenior im Winter
In der kalten Jahreszeit braucht der alte Hund besondere Fürsorge. Sein Schlafplatz sollte warm und weich sein, damit die Gelenke geschont werden und keine schmerzhaften Liegeschwielen entstehen. Mehrere kurze Spaziergänge sind jetzt besser als lange. Bleiben Sie unterwegs nicht stehen, der Hund soll sich nicht auf den kalten Boden setzen müssen. Wenn Sie nach Hause kommen, trockenen Sie Pfoten und Fell gut ab. Erkältungen drohen und zeigen sich wie beim Menschen durch Nasenausfluss oder Husten.
Regelmäßiges Bürsten fördert die Durchblutung der Haut und entfernt lose Haare. Sorgen Sie für nahrhaftes Futter, aber überfüttern Sie den Hund nicht, Senioren brauchen weniger Kalorien. Spezielle Vitaminpräparate können das Abwehrsystem stärken, Nahrungsergänzungsmittel haben einen positiven Einfluss auf Gelenkbeschwerden und Haut- und Fellprobleme. Lassen Sie sich beraten und beachten Sie die Empfehlungen, denn eine Überdosierung von bestimmten Vitaminen und Mineralien kann unter Umständen schädlich sein.
Wenn Sie während der Heizperiode, darauf achten, dass die Luft in der Wohnung genug Feuchtigkeit enthält, tun Sie nicht nur dem Tier etwas Gutes.
Alte Hunde sind wie alte Menschen - Oldies but Goldies!
Quelle: www.fressnapf.at (http://www.fressnapf.at)
Wenn unser treuer vierbeiniger Begleiter in die Jahre kommt, wird er von ähnlichen Altersbeschwerden geplagt wie der Mensch. Die Sinnesleistungen lassen nach, die Bewegungen werden langsamer, das Ruhebedürfnis wächst. Hunde altern unterschiedlich schnell, so sind Großrassen manchmal mit 8 Jahren schon am Ende ihres Lebens, während der kleine Hund locker über 15 Jahre schafft. Hundebesitzer können eine Menge tun, um ihrem Liebling das Leben im Alter so angenehm wie möglich zu machen.
Schon bevor sich die ersten körperlichen Beschwerden bemerkbar machen, sollte ein jährlicher Gesundheitscheck erfolgen. Der Tierarzt kann erkennen, ob sich die ersten Alterskrankheiten bemerkbar machen und rechtzeitig mit medizinischer Hilfe den Krankeitsverlauf stoppen oder mindestens verlangsamen. Gegen schmerzhafte Arthrosen, Herzkrankheiten und vielen anderen typischen Alterserscheinungen bietet die moderne Tiermedizin gute Medikamente. Wer alternative Heilmethoden bevorzugt, der kann heutzutage den Tierheilpraktiker oder Tierhomöopathen aufsuchen. Ein neuer Beruf ist auch der Tierphysiotherapeut, der so manche Erkrankung des Bewegungsapparates erfolgreich behandelt. Eine Ernährung mit speziellem Seniorenfutter kann ebenfalls helfen, den alternden Organismus gesund zu erhalten. Jährliche Zahnkontrolle ist bei einem alten Hund ein Muss.
Der Hundesenior im Winter
In der kalten Jahreszeit braucht der alte Hund besondere Fürsorge. Sein Schlafplatz sollte warm und weich sein, damit die Gelenke geschont werden und keine schmerzhaften Liegeschwielen entstehen. Mehrere kurze Spaziergänge sind jetzt besser als lange. Bleiben Sie unterwegs nicht stehen, der Hund soll sich nicht auf den kalten Boden setzen müssen. Wenn Sie nach Hause kommen, trockenen Sie Pfoten und Fell gut ab. Erkältungen drohen und zeigen sich wie beim Menschen durch Nasenausfluss oder Husten.
Regelmäßiges Bürsten fördert die Durchblutung der Haut und entfernt lose Haare. Sorgen Sie für nahrhaftes Futter, aber überfüttern Sie den Hund nicht, Senioren brauchen weniger Kalorien. Spezielle Vitaminpräparate können das Abwehrsystem stärken, Nahrungsergänzungsmittel haben einen positiven Einfluss auf Gelenkbeschwerden und Haut- und Fellprobleme. Lassen Sie sich beraten und beachten Sie die Empfehlungen, denn eine Überdosierung von bestimmten Vitaminen und Mineralien kann unter Umständen schädlich sein.
Wenn Sie während der Heizperiode, darauf achten, dass die Luft in der Wohnung genug Feuchtigkeit enthält, tun Sie nicht nur dem Tier etwas Gutes.
Alte Hunde sind wie alte Menschen - Oldies but Goldies!
Quelle: www.fressnapf.at (http://www.fressnapf.at)