Helmut71
14.01.2009, 15:10
Eisfläche als Treffpunkt
KORNEUBURG / Spaß, Brückenbau und ein guter Zweck - die lokale Prominenz wird Ende Jänner wieder aufs Eis geführt.
Am Donnerstag, dem 29. Jänner, ab 18.30 Uhr geht es am Korneuburger Eislaufplatz heiß her! Zum dritten Mal veranstalten Wirtschaftskammer und Mukstadt Immobilien das Neujahrs-Eisstockschießen, bei dem sich Prominenz aus Politik, Wirtschaft und Kultur aus dem ganzen Bezirk trifft. Neben den Korneuburgern sind auch die Stockerauer immer stark vertreten. „Die Veranstaltung ist über Partei-, Stadt- und Wirtschaftsinteressen hinaus ein Brückenschlag zwischen den zwei Städten“, preist Vizebürgermeister Ewald Prießnitz das Event.
Neben dem Spaß, der bisher noch nie zu kurz gekommen ist, steht diesmal auch der karitative Gedanke im Vordergrund. Das Startgeld von zehn Euro, das heuer erstmals eingehoben wird, kommt der Behindertenhilfe Korneuburg anlässlich des 30-jährigen Bestehens zu Gute. 117 Menschen mit geistiger Behinderung werden derzeit in Tagesstätten und Wohnhäusern betreut. Allein für die Anmietung der Objekte müssen jährlich 7.000 Euro aufgewendet werden.
Quelle: NÖN
KORNEUBURG / Spaß, Brückenbau und ein guter Zweck - die lokale Prominenz wird Ende Jänner wieder aufs Eis geführt.
Am Donnerstag, dem 29. Jänner, ab 18.30 Uhr geht es am Korneuburger Eislaufplatz heiß her! Zum dritten Mal veranstalten Wirtschaftskammer und Mukstadt Immobilien das Neujahrs-Eisstockschießen, bei dem sich Prominenz aus Politik, Wirtschaft und Kultur aus dem ganzen Bezirk trifft. Neben den Korneuburgern sind auch die Stockerauer immer stark vertreten. „Die Veranstaltung ist über Partei-, Stadt- und Wirtschaftsinteressen hinaus ein Brückenschlag zwischen den zwei Städten“, preist Vizebürgermeister Ewald Prießnitz das Event.
Neben dem Spaß, der bisher noch nie zu kurz gekommen ist, steht diesmal auch der karitative Gedanke im Vordergrund. Das Startgeld von zehn Euro, das heuer erstmals eingehoben wird, kommt der Behindertenhilfe Korneuburg anlässlich des 30-jährigen Bestehens zu Gute. 117 Menschen mit geistiger Behinderung werden derzeit in Tagesstätten und Wohnhäusern betreut. Allein für die Anmietung der Objekte müssen jährlich 7.000 Euro aufgewendet werden.
Quelle: NÖN