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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Eis und Streusalz als "Gefahr" für Hundepfoten - Eincremen hilft



*NiMi*
09.01.2009, 08:33
Lauwarmes Fußbad nach Spaziergang ratsam
07.01.2009 / APA

Wien - Die kalte Jahreszeit ist nicht nur empfindlichen Zweibeinern ein Dorn im Auge, auch für Hunde kann ein Spaziergang bei Frost und Schnee zum Spießroutenlauf werden. Durch Eisklumpen, Streusalz und -splitt steigt die Verletzungsgefahr an den Pfoten, beim Ablecken von Salz-Chemikalien an den Tatzen drohen sogar Magenschäden, warnte "Vier Pfoten" am Mittwoch in einer Aussendung.

Feine Risse in der Ballenhornhaut oder Scheuerstellen zwischen den Zehen können für die Tiere sehr schmerzhaft werden, gestreute Wege sollte man daher nach Möglichkeit meiden, empfiehlt die Organisation.
Das Auftragen von Hirschtalg, Vaseline oder einer eigenen Pfotenschutzcreme vermeide Verletzungen, zur Behandlung empfehlen die Tierschützer Heilsalbe bzw. Desinfektionsmittel. Nach einem Spaziergang können Reste von Salz, Eis und Steinen in einem lauwarmen Fußbad entfernt werden. Um Verklumpungen zu vermeiden, sollte überstehendes Fell an den Krallen abgeschnitten werden.