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Helmut71
23.10.2008, 12:45
Die Bewerbungsfrist für die Funktion des neuen Tourismusmanagers des Weinviertels ist abgelaufen: Bis Mitte des Monats haben sich 38 Kandidaten für diesen Job gemeldet, aus ihnen werden jetzt von unabhängigen Unternehmensberatern die besten ausgewählt.
„Ich hab mir die Liste durchgesehen, es ist das Best of Weinviertel!“, freut sich Weinviertel-Tourismus-Obmann Karl Wilfing über die Qualität der Bewerber. Jetzt wird die Beraterfirma Interviews mit den geeigneten Bewerbern führen - einige müssen bereits mangels der geforderten Qualifikationen ausscheiden. Danach werden die Berater eine Short List mit drei bis acht Namen erstellen. Und die werden sich dann Hearings der Gesellschafter-Vertreter stellen müssen. Danach wird eine Reihung erstellt und mit dem Besten konkret verhandelt, ob sich auch die gegenseitigen Vorstellungen decken: „Es könnte ja sein, dass er sich ein zu hohes Gehalt vorstellt“, erklärt Wilfing. Er rechnet damit, dass der Name des neuen Managers in der ersten Novemberwoche feststehen wird.
Welche Anforderungen stellt Wilfing an den neuen Tourismus-Manager: „Er muss hohe touristische Erfahrung haben, Marketingerfahrung besitzen und das Weinviertel kennen“, so Wilfing. Eine der ersten Aufgaben wird auch die Schaffung einer überregionalen Buchungsstelle sein: „Das wünschen sich Hotellerie und Gastronomie: Dass der Gast bei einer Stelle alle Angebote buchen kann“, weiß Wilfing, ist sich allerdings auch des Nachteiles einer derartigen Stelle bewusst: „Die können dann nur die Fixpreise bieten. Kontaktiert er direkt das Hotel, so kann er Angebote lukrieren!“
Wünsche an den neuen Tourismusmanager hat auch SPÖ-Nationalrat Hubert Kuzdas: Vor einem Jahr hatte er angeregt, aus dem Weinviertel eine touristische Modellregion zu machen. Das Weinviertel bestehe nicht nur aus Kellergassen und Radwegen, mit vernetzten Angeboten und nach Investitionen im Beherbergungsbereich und könne sich nicht nur als Tagesausflugsziel etablieren. Denn, da ist Kuzdas überzeugt: Klimawandel und hohe Energiepreise werden zu einer Veränderung im Reiseverhalten der Menschen führen. Und davon könnte das Weinviertel profitieren. „Im Vorjahr haben die Gesellschafter abgelehnt, wir probieren es wieder!“, kündigt er an.
Einen Wunsch hat auch Ronald Heberling, Vorgänger des nun scheidenden Andreas Strobl als Tourismus-Chef des Weinviertels: Die Politik möge sich aus dem Tourismus zurückziehen und die Touristiker arbeiten lassen.

Quelle: NÖN

Marchmadl
27.10.2008, 21:06
unvorstellbar, dass hier nicht die Politik auch die Finger im Spiel hat.
Ein Tourismusmanager, den die Politik nicht stützt steht auf verlorenem Posten ............

:(leider ......

jedenfalls bin ich schon sehr neugierig auf die Entscheidung!

Helmut71
28.10.2008, 18:23
Es ist ja überhaupt bedauerlich, dass die Politik den Tourismus nicht un Ruhe arbeiten lässt und sich offenbar des öfteren dreinmischt.

Und: von einer touristischen Modellregion ist das Weinviertel wohl noch sehr weit entfernt.

Wolfgang B
28.10.2008, 22:49
Wichtig wäre auch, dass alle an einem Strang ziehen, und nicht jeder sein eigenes Süppchen kocht. Das Weinviertel ist leider nicht die Über-Drüber-Region, wir haben keine hohen Berge, kein Meer, aber wir haben die vielen kleinen Dinge, auf die es ein Auge zu werfen lohnt. Wichtigste Aufgabe wäre es, die Leute ins Viertel zu bekommen und nicht nur in die Kleinregion. Solange das Denken der Manager an den Regionsgrenzen endet, kann der Tourismus im Weinviertel nichts werden.

podhy1975
02.11.2008, 17:46
wir haben keine hohen Berge.

ja aber vielleicht macht dach unsere Region aus!!!!!!

Bin ja auch a zuargrasta, aber ich hab die Region lieben gelernt!!!!

Marchmadl
07.11.2008, 09:04
ist der neue Weinviertelmanager!
DI Hannes Weitschacher - studierter Raumplaner
bisher Retzer-Land-Manager.

ab 1990 in der Dorf und Stadterneuerung tätig
seit 1997 Geschäftsführer Retzerland www.retzerland.at (http://www.retzerland.at)
seit 2006 auch Geschäftsführer www.weinstrasse.co.at (http://www.weinstrasse.co.at)
seit 2007 auch LAG Weinviertel Manhartsberg www.leader.co.at (http://www.leader.co.at)

wie es scheint ein Mann mit Erfahrung im Weinviertel!
Ich wünsche unserer Region viel Erfolg mit ihm!

Helmut71
07.11.2008, 09:12
mmmhh - Gratulation.

War offenbar bisher eher im westlichen Weinviertel tätig. Weiß man schon etwas über seine Zielsetzungen?

Waldemar
07.11.2008, 15:14
Ja, ja, die Zielsetzung, da happerts wohl noch sehr im Weinviertel!

1. Landschaft, Lebensqualität u. Wein oder
2. Lärm, Windräder u. Müllverbrennungsanlagen

Im östlichen Weinviertel bzw. die Gegend um Zistersdorf hat man sich wohl für Pkt. 2 entschieden. Hier haben einige Dummköpfe von Bürgermeister leider schon die falsche Richtung gewählt.
Sowas läßt sich meistens nicht mehr umkehren.

Wie schon öfters hier im Forum erwähnt müsste man wohl zuerst einmal am Bewußtsein der Weinviertler arbeiten, damit sie endlich kapieren, wie einzigartig, schön und schützenswert dieses Weinviertel ist.
Wohin es führt wenn Geld allein der Maßstab aller Dinge ist, hat man in letzter Zeit wohl sehr deutlich gesehen.

Helmut71
07.11.2008, 15:28
@Waldemar: wenn das so einfach wäre...

Zuallererst muss man sich im Klaren sein, dass mit sanften Tourismus nicht das große Geld zu verdienen ist. Da spielen andere Gegenden in Österreich in einer ganz anderen Liga, zB Tirol, wo etliche mit Tourismus viel Geld verdient haben.

Dass Müllverbrennung, A5 und viele verstreute Windräder der Landschaft und dem Tourismus nicht gerade dienlich sind, ist klar. Trotzdem würd ich die Lage nicht so hoffnungslos sehen.
Man muss sich einfach mal im Klaren sein, wohin es gehen soll, was die Zielsetzungen sind, wie man das Weinviertel - am besten als Ganzes - vermarktet.
Da sind uns beispielsweise Waldviertel, Mostviertel oder Region Neusiedler See schon ein paar Schritte voraus.

Waldemar
07.11.2008, 18:36
dass das Weinviertel gerade im "Erwachen" ist. Einige sind schon ziemlich wach und andere schlafen noch immer. Es ist und bleibt für mich ein Rätsel, wie beispielsweise die Zistersdorfer, ("eine Stadt in reizvoller Umgebung", cr wikipedia) nach wie vor diese Blindgänger von Bürgermeister wählen konnten. Die haben doch noch immer nichts verstanden. Da bemühen sich die einen mit der DAC-Veltliner Vermarktung und anderen neuen hoffnungsvollen sanften Torismus-Methoden neue Wege zu gehen u. gleichzeitig konterkarrieren die anderen das mit der Errichtung einer Müllverbrennung u. den sinnlosen u. häßlichen Windrädern. Kein Mensch würde in der Südsteiermark, oder in der Wachau auf eine derart dämliche Idee kommen. Die Zistersdorfer/Weinviertler statten aber ihre Schwachköpfe von Politikern, die das letztlich zu verantworten haben, immer noch mit stattlichen absoluten Mehrheiten aus. Ich verstehs nicht!!!!

Marchmadl
08.11.2008, 00:07
Lieber Wolfemar!
Hättest dich halt auch berwerben sollen als Weinviertelmanager.
Mit deiner mitreissenden Art - wer weiß was du in der Position alles zum Besseren ändern könntest. Vielleicht kannst wenigstens dem Herrn Weitschacher einige Tipps zukommen lassen.

Helmut71
13.11.2008, 10:25
nachgereicht - hier ein Bericht über den neuen Tourismuschef:

WEINVIERTEL. „Er ist einer, der das Weinviertel in- und auswendig kennt“, streut Karl Wilfing, Aufsichtsratsvorsitzender der Weinviertel Tourismus GmbH, dem Neuen Rosen. Der nunmehr dritte Geschäftsführer ist - anders als seine Vorgänger Ronald Heberling (er kam vom Salzburger Tourismus) und Andreas Strobl (der bei der Caritas tätig war) - aus der regionalen Tourismusbranche.
Der 45-Jährige leitete erst die Dorferneuerung Weinviertel und war dann zwölf Jahre Geschäftsführer der Retzer Land GmbH.
Weitschacher sieht es als seine wichtigste Aufgabe, die Vermarktung voranzutreiben. Dazu sei es notwendig, die Kräfte zu bündeln. „Am Zusammenhalt im Weinviertel muss man noch intensiv arbeiten“, ist er überzeugt.
Dazu gehört, die Weinstraßen und die Kleinregionen zusammenzuführen und auf ein Ziel einzu­schwören. Der neue Tourismuschef plant, alle Gesellschafter der einzelnen Kleinregionen zu besuchen, um einen Überblick über bestehende Strukturen und Konzepte zu bekommen.
Vom südlichen und westlichen Weinviertel wird immer wieder Kritik laut, Poysdorf profitiere unverhältnismäßig viel von der Arbeit der Tourismus GmbH. Man fühlte sich zu wenig betreut. Dem will Weitschacher entgegenwirken. Immerhin ist der Touristiker in Hardegg zu Hause. „Somit ist schon der räumliche Bogen über das Weinviertel gespannt,“ freut sich Wilfing. Sitz der GmbH bleibt Poysdorf. Der neue Tourismuschef will sogenannte „Erlebnisräume“ im Weinviertel schaffen. Dazu sollen mehrere Gemeinden zusammengezogen werden, im Mittelpunkt dieser Hot Spots muss ein Projekt mit touristischer Strahlkraft stehen, z. B. Therme Laa oder Retzer Erlebniskeller.
Auf der anderen Seiten sollen die „blinden Flecken“, derer es im Weinviertel noch viele gibt, verkleinert werden. „Wir müssen das Potenzial dieser Regionen erkennen und nützen“, sagt Weitschacher mit dem Ziel, das gesamte Weinviertel als Tourismusregion vermarkten zu können.

Quelle: NÖ Anzeiger - meinbezirk.at

Helmut71
15.11.2008, 20:05
Erlebnisräume sollen Tourismus wachküssen
WEINVIERTEL / Mit Hannes Weitschacher wechselt ein Profi vom Retzer Land in die Weinviertel-Tourismus GmbH.

VON MICHAEL PFABIGAN
Die Entscheidung, wer neuer Tourismus-Chef im Weinviertel werden soll, ist gefallen: Hannes Weitschacher wird vom Retzer Land in die Tourismusdestination Weinviertel übersiedeln und damit die Nachfolge von Andreas Strobl antreten, der mit 1. Jänner als Projektmanager ins Franziskus-Heim Mistelbach wechselt.
„Das ist der Beginn einer neuen Ära: Mich freut, dass einer Geschäftsführer wird, der das Weinviertel in- und auswendig kennt!“, freute sich der Obmann des Weinviertel Tourismus über die Entscheidung, jenen Mann zum Weinviertel-Touristiker zu machen, der das Retzer Land zu dem gemacht hat, als das es heute da steht. „Da habe ich auch viel gelernt“, ist er seiner bisherigen Heimat dankbar. „Im Retzer Land gab es großen Zusammenhalt der Akteure - etwas, das im Weinviertel erst erarbeitet werden muss“, meint Hannes Weitschacher.
Sein Vorgänger Andreas Strobl habe gute Aufbauarbeit geleistet, eine Marke geschaffen und Kräfte gebündelt. Genau da wolle er mit seiner Arbeit ansetzen und das Potential des Weinviertels optimal nutzen.
Neues Schlagwort werden die Erlebnisräume als Kristallisationspunkte des Tourismus sein: Orte, an denen bereits das Angebot für Gäste ausgebaut ist, werden mit ihren Eigenheiten vermarktet: Poysdorf und der Wein, Retz und der Kürbis, Laa und das Thermalwasser, vielleicht auch Mistelbach und die moderne Kunst. Und weitere sollen folgen. Genutzt soll auch die positive Kraft des Weinviertel DAC werden: Er macht zwar nur drei Prozent des Weinumsatzes aus, hat aber bereits einen hohen Bekanntheitsgrad.
Eines wird für Weitschacher entscheidend sein: Die Werbung nach innen und nach außen: Letzteres soll mit plakativen Aktionen, wie einem Weinviertel Tag in Wien, geschafft werden. Bei ersterem will er nicht zuletzt auf das „Kommunikationstalent Karl Wilfing“ setzen: Getanes müsse auch mitgeteilt werden.
Wohin soll die Entwicklung gehen: Ausflugs- oder Nächtigungstourismus? „Wir haben ein Problem: Unsere Hotels können zur Zeit nicht vom Tourismus alleine leben. Das Poysdorfer Hotel Veltlin oder der Althof in Retz - beide brauchen sie Seminargäste, um überleben zu können!“, meint Weitschacher. Einzig das Wolkersdorfer Hotel Klaus könne als Brückenkopf zum Wientourismus mit Weinviertel-Bezügen gelten.
Hannes Weitschacher ist verheiratet, hat zwei Kinder, hat starke familiäre Bande nach Hardegg und wohnt in Retz. Und das wird sich mit dem Arbeitsort Poysdorf nicht ändern. „Damit habe ich jeden Tag die Chance, das Weinviertel in seiner Vielfalt kennenzulernen!“

Quelle: NÖN

schweng ludwig
16.11.2008, 08:41
Hoffen auf Hannes Weitschacher!
Eines stelle ich einmal klar - mein Beitrag ist keine Kritik an Andi Strobl oder Ronni Heberling.
Ich war selbst ein Jahrzehnt aktiv im Tourismusbereich und habe die Zeit ab Georg Hoffingerr erlebt. Es hat sich ganzschön was getan im Tourismusbereich. Die Gemeinde haben tapfer ihre Hausaufgaben gemacht und keiner kommt allein wegen Poysdorf, Herrnbaumgarten, ......
Es geht nur gemeinsam und Zusammenarbeit ist ein ganz wichtiges Thema. Vielleicht würde allein ein Teamcoach genügen um den Gemeinden zu helfen. Keinesfalls darf missioniert werden - die Akteure müsse ihre Aufgaben freiwillig und ohne Druck machen - und vor allem sie müssen vom "Produkt Weinviertel" überzeugt sein.
Nach dem "lauten, polarisierenden Heberling" ist ein "ruhiger Strobl" gekommen. Ein Wechsel der Führungsperson bringt immer viele Chancen aufgrund anderer Erfahrungen, ........
Ich glaube, dass Hannes Weitschacher es schaffen wird, wieder "alle ins Boot" zu bringen.
So gesehen freue ich mich über den Wechsel und wünsche Hannes WEITSCHACHER - sowie Andreas Strobl - für die Zukunft alles Gute.

Helmut71
17.11.2008, 09:23
Ich als Laie sehe das etwas skeptisch aber hoffnungsvoll:

Mir kam es bisher immer so vor, als ob es hier sehr viele Köche gäbe, die alle am gemeinsamen Brei mitkochen. Etliche Tourismuszentren wie Maissau, Mistelbach, Poysdorf, Retz, Laa; viele Gemeindeverbände mit touristischen Schwerpunkten und Zielen (tlw. sogar mit eindeutiger politischer Ausrichtung) und viele verschiedene Angebote von Walken, Radeln bis zu Wandern, Wein, Kunst, Schlösser, Therme....

All das muss man unter einen Hut bringen und - wenn möglich - gemeinsam vermarkten. Aufgabe wird wohl sein, eingemeinsames, CI zu etablieren und trotzdem den Gemeinden und Anbietern ihre Eigenheiten zu lassen: keine leichte Aufgabe.

schweng ludwig
17.11.2008, 20:09
Du hast völlig recht - ich war Koordinator eines kleinregionalen Entwicklungskonzeptes und habe mit den westlichen Nachbarn und mit den östlichen Nachbarn die Zusammenarbeit gesucht.
Dabei bin ich draufgekommen, dass einige Gemeinde "mehrgleisig" gefahren sind - nicht immer waren ausschliesslich politische Gründe dafür ausschlaggebend.
Bei einer Nachbarregion hatte ich fast den Eindruck, dass wieder Grenzbalken gebaut werden - da waren sicherlich keine politischen Argumente am Tisch.
Gerade jetzt in der Budgetzeit der Gemeinden kann man leicht ablesen (oder erfragen) welche Beiträge die Gemeinden für "Mitgliedschaften" zahlen.
Noch ein Satz zu den Führer einzelner Organisationen: Es gibt kaum einen Verein, der nicht einen Politiker an der Spitze hat. Kaum ein "Privater" wird sich regional so engagieren (lobende Ausnahme "Feuerwehrboss Buchta!!!). Deswegen immer gleich die Parteifahne draufzustecken mus nicht immer sein.

Helmut71
18.11.2008, 11:09
@schweng ludwig: ich bring da mal ein Beispiel aus meiner näheren Umgebung ein: mein Heimatort liegt genau zwischen zwei verschiedenen Regionalverbänden (MTA und WDE). Jeder kocht sein eigenes Süppchen. Eine gewisse politische Orientierung darf zumndest angenommen werden...

*edit*

Hab mir mal rein aus Interesse all Reginalverbände rausgesucht:

Initiative Pulkautal
Kleinregion Leiser Berge-Mistelbach
Kleinregion Südliches Weinviertel
Land um Hollabrunn
Land um Laa
Landschaftspark Schmidatal
Kleinregion 10 vor Wien
Regionalverband March Thaya Auen
Region um Wolkersdorf
Retzer Land
Weinviertler Dreiländereck

schweng ludwig
19.11.2008, 19:28
Trotzdem sind Rabensburg und Hohenau im WDE dabei - während Hausbrunn nicht dabei ist.
Dazu noch eines: Erasim ist Stellvertretender Obmann von Wilfing.
Beide Orte haben haben ganz tolle Regionsfeste ausgerichtet und der Obmann war im Mittelpunkt.

Helmut71
20.11.2008, 07:15
Trotzdem sind Rabensburg und Hohenau im WDE dabei - während Hausbrunn nicht dabei ist.


Kleine Berichtigung: Hohenau ist nicht (mehr) Mitglied des WDE sondern schon vor vielen Jahren ausgetreten.

Die Regionsfeste des WDE habe ich persönlich nur in allerbester Erinnerung, besonders jene in Rabensburg, Großkrut und Herrnbaumgarten.