Helmut71
22.09.2008, 11:59
Josef Buchta ist der neue Präsident des Österreichischen Bundesfeuerwehrverbandes. Der nö. Landesfeuerwehrkommandant wurde beim Leistungswettbewerb der Bundesfeuerwehr in diese Funktion gewählt. Der 60-Jährige Buchta aus Rabenburg (Bezirk Mistelbach) folgt dem Burgenländer Manfred Seidl nach, der zehn Jahre lang im Amt war.
Buchta sei ein profunder Kenner des Feuerwehrwesens mit hohem Fachwissen und Kompetenz, sagte Landesrat Josef Plank (ÖVP) anlässlich der Wahl.
2006: "Feuertaufe" bestanden
Seine Funktion als NÖ Landesfeuerwehrkommandant wird Buchta weiterhin ausüben. Unmittelbar nach seiner Bestellung Ende März 2006 galt es, eine große Aufgabe zu bewältigen:
Über die Ortschaften an der March im Bezirk Gänserndorf war nach Dammbrüchen eine Hochwasser-Katastrophe hereingebrochen, bei der etwa 350 Häuser überflutet wurden. In der Region standen damals insgesamt 8.300 Feuerwehrleute im Einsatz, bei den Überschwemmungen an der Donau und Thaya etwa 4.000.
Diese "Feuertaufe" bestand Josef Buchta damals. Jetzt will er die Funktion des Landesfeuerwehrkommandanten und des Präsidenten des Bundesfeuerwehrverbandes parallel ausüben. Mit dem richtigen Zeitmanagement sei das möglich, sagte Buchta.
Quelle: noe.orf.at
Buchta sei ein profunder Kenner des Feuerwehrwesens mit hohem Fachwissen und Kompetenz, sagte Landesrat Josef Plank (ÖVP) anlässlich der Wahl.
2006: "Feuertaufe" bestanden
Seine Funktion als NÖ Landesfeuerwehrkommandant wird Buchta weiterhin ausüben. Unmittelbar nach seiner Bestellung Ende März 2006 galt es, eine große Aufgabe zu bewältigen:
Über die Ortschaften an der March im Bezirk Gänserndorf war nach Dammbrüchen eine Hochwasser-Katastrophe hereingebrochen, bei der etwa 350 Häuser überflutet wurden. In der Region standen damals insgesamt 8.300 Feuerwehrleute im Einsatz, bei den Überschwemmungen an der Donau und Thaya etwa 4.000.
Diese "Feuertaufe" bestand Josef Buchta damals. Jetzt will er die Funktion des Landesfeuerwehrkommandanten und des Präsidenten des Bundesfeuerwehrverbandes parallel ausüben. Mit dem richtigen Zeitmanagement sei das möglich, sagte Buchta.
Quelle: noe.orf.at