Helmut71
25.08.2008, 12:38
Am Freitag um 17.00 Uhr hat die Eintragungsfrist für Listen und Gruppierungen geendet, die noch nicht im Parlament vertreten sind, aber am 28. September bei der Nationalratswahl antreten wollen. Zehn Parteien und Listen werden auf dem Stimmzettel stehen. Um in Niederösterreich auf den Stimmzettel für die Nationalratswahl zu kommen, musste man 500 beglaubigte Unterschriften bei der Wahlbehörde des Landes einreichen.
Obwohl es Gruppierungen wie "Die Linken", "Die Monarchisten" und die Ärzteliste "Die Weißen" nicht schafften, werden immer noch zehn Parteien und Listen auf dem Stimmzettel stehen.
1,4 Millionen am 28. September wahlberechtigt
Etwa 1,4 Millionen Menschen haben am 28. September in Niederösterreich die Möglichkeit, ihre Wahl bei der Nationalratswahl zu treffen. Das sind so viele Wahlberechtigte wie in keinem anderen Bundesland, auch die Zahl der antretenden Parteien und Listen ist so groß wie nie.
ÖVP mit Josef Pröll an der Spitze
Spitzenkandidat der ÖVP ist erwartungsgemäß Umweltminister Josef Pröll. Einen Vorzugsstimmenwahlkampf wie 2006, der über die Reihung der Kandidaten entscheidet, gibt es diesmal nicht. Bei der Wahl 2006 erreichte die ÖVP in Niederösterreich 39,22 Prozent der Stimmen.
SPÖ-Listenerster ist Hannes Fazekas
In der SPÖ ist der Schwechater Bürgermeister Hannes Fazekas Nachfolger von Bundeskanzler Alfred Gusenbauer auf Platz 1 der Kandidatenliste in Niederösterreich. Die SPÖ kam 2006 auf 36,16 Prozent.
Walter Rosenkranz führt FPÖ-Liste an
Walter Rosenkranz, Gemeinderat in Krems und weder verwandt noch verschwägert mit der FPÖ-Landesrätin Barbara Rosenkranz, führt die FPÖ Niederösterreich in den Wahlkampf. Die FPÖ erreichte 2006 9,64 Prozent.
Dieter Brosz an der Grünen-Spitze
Dieter Brosz ist wie schon 2006 die Nummer 1 der Grünen im Nationalratswahlkampf, er war zuletzt Bildungssprecher der Grünen, die 2006 8,99 Prozent der Stimmen in Niederösterreich holten.
Windholz tritt für das BZÖ an
Das BZÖ tritt mit dem ehemaligen FPÖ-Landesparteiobmann Ernest Windholz an der Spitze an. Das BZÖ erreichte 2006 in Niederösterreich 2,26 Prozent.
Fünf weitere Listen kandidieren
Fünf weitere Listen haben es geschafft, je fünfhundert Unterstützer zu finden, die auf einem Gemeindeamt oder Magistrat für sie unterschrieben haben.
Die KPÖ mit dem Spitzenkandidaten Wolfgang Mahrer aus Krems kam 2006 auf 0,75 Prozent.
Das Liberale Forum kandidiert nach einer Pause wieder. Der Spitzenkandidat für Niederösterreich wird am Dienstag bekannt gegeben.
Die EU-kritische Liste "Rettet Österreich" sammelte ebenfalls die nötigen Unterschriften in Niederösterreich.
Die Christenpartei tritt wie schon angekündigt nach der Landtagswahl auch bei der Nationalratswahl an - ebenfalls österreichweit.
Quelle: noe.orf.at
http://www.youtube.com/watch?v=wlk9Paczg0k
Obwohl es Gruppierungen wie "Die Linken", "Die Monarchisten" und die Ärzteliste "Die Weißen" nicht schafften, werden immer noch zehn Parteien und Listen auf dem Stimmzettel stehen.
1,4 Millionen am 28. September wahlberechtigt
Etwa 1,4 Millionen Menschen haben am 28. September in Niederösterreich die Möglichkeit, ihre Wahl bei der Nationalratswahl zu treffen. Das sind so viele Wahlberechtigte wie in keinem anderen Bundesland, auch die Zahl der antretenden Parteien und Listen ist so groß wie nie.
ÖVP mit Josef Pröll an der Spitze
Spitzenkandidat der ÖVP ist erwartungsgemäß Umweltminister Josef Pröll. Einen Vorzugsstimmenwahlkampf wie 2006, der über die Reihung der Kandidaten entscheidet, gibt es diesmal nicht. Bei der Wahl 2006 erreichte die ÖVP in Niederösterreich 39,22 Prozent der Stimmen.
SPÖ-Listenerster ist Hannes Fazekas
In der SPÖ ist der Schwechater Bürgermeister Hannes Fazekas Nachfolger von Bundeskanzler Alfred Gusenbauer auf Platz 1 der Kandidatenliste in Niederösterreich. Die SPÖ kam 2006 auf 36,16 Prozent.
Walter Rosenkranz führt FPÖ-Liste an
Walter Rosenkranz, Gemeinderat in Krems und weder verwandt noch verschwägert mit der FPÖ-Landesrätin Barbara Rosenkranz, führt die FPÖ Niederösterreich in den Wahlkampf. Die FPÖ erreichte 2006 9,64 Prozent.
Dieter Brosz an der Grünen-Spitze
Dieter Brosz ist wie schon 2006 die Nummer 1 der Grünen im Nationalratswahlkampf, er war zuletzt Bildungssprecher der Grünen, die 2006 8,99 Prozent der Stimmen in Niederösterreich holten.
Windholz tritt für das BZÖ an
Das BZÖ tritt mit dem ehemaligen FPÖ-Landesparteiobmann Ernest Windholz an der Spitze an. Das BZÖ erreichte 2006 in Niederösterreich 2,26 Prozent.
Fünf weitere Listen kandidieren
Fünf weitere Listen haben es geschafft, je fünfhundert Unterstützer zu finden, die auf einem Gemeindeamt oder Magistrat für sie unterschrieben haben.
Die KPÖ mit dem Spitzenkandidaten Wolfgang Mahrer aus Krems kam 2006 auf 0,75 Prozent.
Das Liberale Forum kandidiert nach einer Pause wieder. Der Spitzenkandidat für Niederösterreich wird am Dienstag bekannt gegeben.
Die EU-kritische Liste "Rettet Österreich" sammelte ebenfalls die nötigen Unterschriften in Niederösterreich.
Die Christenpartei tritt wie schon angekündigt nach der Landtagswahl auch bei der Nationalratswahl an - ebenfalls österreichweit.
Quelle: noe.orf.at
http://www.youtube.com/watch?v=wlk9Paczg0k