*NiMi*
16.05.2008, 13:03
Was reden die Vierbeiner denn da?
Veranstaltung im Wiener Tiergarten, bei der Besucher lernen, Tiersprache zu entschlüsseln
16.05.2008 / APA
Wien - Das Quieken von Pandababy Fu Long ist wohl noch jedem im Gedächtnis. Auch das Trompeten der Elefanten und das Brüllen der Löwen kennt jedes kleine Kind. Was diese Tierlaute bedeuten, kann man von 22. bis 25. Mai im Wiener Tiergarten Schönbrunn erfahren. Jeweils von 13.00 bis 18.00 Uhr findet der "Marktplatz der Wissenschaft zur Sprache der Tiere" statt, berichtete der Zoo in einer Aussendung.
Die Tiersprache zu entschlüsseln und zu verstehen lernen neugierige Zoobesucher mit Hilfe von Biologen der Universität Wien und zahlreichen Aufnahmen von Tierstimmen. Und auch die eigene Sprache wird man besser kennenlernen können: In zwei mobilen akustischen "Labors" werden die Besucher ihre eigene Stimme erforschen und erkennen, dass die menschlichen Laute den tierischen durchaus ähnlich sind.
Weitere Programmpunkte für Lernwillige sind eine akustische Rätselrallye und populärwissenschaftliche Vorträge im Elefantenhaus.
Wer danach im Alltag Affengeschrei und Papageien-Rufe nicht mehr missen möchte, kann sich eine CD mit den besten und schrägsten Tierstimmen zulegen. Auch das Handyklingeln können Tierfans passend gestalten - zum Download bereit stehen u.a. der kleine Pandabär Fu Long, der Elefant und die Mähnenrobbe.
Veranstaltung im Wiener Tiergarten, bei der Besucher lernen, Tiersprache zu entschlüsseln
16.05.2008 / APA
Wien - Das Quieken von Pandababy Fu Long ist wohl noch jedem im Gedächtnis. Auch das Trompeten der Elefanten und das Brüllen der Löwen kennt jedes kleine Kind. Was diese Tierlaute bedeuten, kann man von 22. bis 25. Mai im Wiener Tiergarten Schönbrunn erfahren. Jeweils von 13.00 bis 18.00 Uhr findet der "Marktplatz der Wissenschaft zur Sprache der Tiere" statt, berichtete der Zoo in einer Aussendung.
Die Tiersprache zu entschlüsseln und zu verstehen lernen neugierige Zoobesucher mit Hilfe von Biologen der Universität Wien und zahlreichen Aufnahmen von Tierstimmen. Und auch die eigene Sprache wird man besser kennenlernen können: In zwei mobilen akustischen "Labors" werden die Besucher ihre eigene Stimme erforschen und erkennen, dass die menschlichen Laute den tierischen durchaus ähnlich sind.
Weitere Programmpunkte für Lernwillige sind eine akustische Rätselrallye und populärwissenschaftliche Vorträge im Elefantenhaus.
Wer danach im Alltag Affengeschrei und Papageien-Rufe nicht mehr missen möchte, kann sich eine CD mit den besten und schrägsten Tierstimmen zulegen. Auch das Handyklingeln können Tierfans passend gestalten - zum Download bereit stehen u.a. der kleine Pandabär Fu Long, der Elefant und die Mähnenrobbe.