*NiMi*
05.05.2008, 11:24
... und wiedermal starten perverse tierquäler ihren streifzug. :mad:
Giftköder im Innviertel: Ein Hund und eine Katze verendet
Zwei weitere Tiere konnten gerettet werden
05.05.2008 / APA
Linz - Giftköder mit dem Pflanzenschutzmittel Carbofuran sorgen im Innviertel in Oberösterreich für Aufregung. Ein Hund und eine Katze sind ihnen bereits zum Opfer gefallen, zwei weitere Tiere konnten gerade noch gerettet werden. Die Polizei bestätigte am Montag einen Bericht des WWF gegenüber der APA. Erst Ende Februar waren in St. Florian (Bezirk Linz-Land) sieben Katzen einem unbekannten Tierquäler zum Opfer gefallen.
In Mining (Bezirk Braunau) endete ein Spaziergang für eine dreijährige Mischlingshündin tödlich. Das Tier hatte den unscheinbaren Köder gefressen und verendete wenige Stunden später qualvoll. In der benachbarten Gemeinde Mühlheim (Bezirk Ried) starb eine Katze an dem Gift, eine zweite konnte vom Tierarzt gerettet werden.
Knapp überlebt hat auch ein Hund im wenige Kilometer entfernten Roßbach (Bezirk Braunau). Sein Besitzer habe tags darauf im Garten eine mit Carbofuran präparierte Spielzeugmaus entdeckt, so der WWF.
Die Organisation wies darauf hin, dass es bereits im November des Vorjahres einen ähnlichen Fall in einer der umliegenden Gemeinden gegeben habe. Damals sei ein Carbofuran-Köder aus Reh-Innereien gefunden worden.
Nach wie vor nicht gefasst ist jener Unbekannte, der Ende Februar in einer Wohnsiedlung in St. Florian Giftknödel aus präpariertem Fisch ausgelegt hatte. Insgesamt sieben Katzen starben, eine verschwand. Drei weitere Katzen sowie ein Hund konnten gerettet werden. Bei der Polizei sind seither zwar zahlreiche Hinweise eingegangen, zielführend war aber vorerst keiner.
Giftköder im Innviertel: Ein Hund und eine Katze verendet
Zwei weitere Tiere konnten gerettet werden
05.05.2008 / APA
Linz - Giftköder mit dem Pflanzenschutzmittel Carbofuran sorgen im Innviertel in Oberösterreich für Aufregung. Ein Hund und eine Katze sind ihnen bereits zum Opfer gefallen, zwei weitere Tiere konnten gerade noch gerettet werden. Die Polizei bestätigte am Montag einen Bericht des WWF gegenüber der APA. Erst Ende Februar waren in St. Florian (Bezirk Linz-Land) sieben Katzen einem unbekannten Tierquäler zum Opfer gefallen.
In Mining (Bezirk Braunau) endete ein Spaziergang für eine dreijährige Mischlingshündin tödlich. Das Tier hatte den unscheinbaren Köder gefressen und verendete wenige Stunden später qualvoll. In der benachbarten Gemeinde Mühlheim (Bezirk Ried) starb eine Katze an dem Gift, eine zweite konnte vom Tierarzt gerettet werden.
Knapp überlebt hat auch ein Hund im wenige Kilometer entfernten Roßbach (Bezirk Braunau). Sein Besitzer habe tags darauf im Garten eine mit Carbofuran präparierte Spielzeugmaus entdeckt, so der WWF.
Die Organisation wies darauf hin, dass es bereits im November des Vorjahres einen ähnlichen Fall in einer der umliegenden Gemeinden gegeben habe. Damals sei ein Carbofuran-Köder aus Reh-Innereien gefunden worden.
Nach wie vor nicht gefasst ist jener Unbekannte, der Ende Februar in einer Wohnsiedlung in St. Florian Giftknödel aus präpariertem Fisch ausgelegt hatte. Insgesamt sieben Katzen starben, eine verschwand. Drei weitere Katzen sowie ein Hund konnten gerettet werden. Bei der Polizei sind seither zwar zahlreiche Hinweise eingegangen, zielführend war aber vorerst keiner.