Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Hohenau
Ich hab da den link
http://www.hohenau.net/
gefunden, aber "man arbeitet noch daran". Weiss jemand, wer die Seite betreiben wird und wanns soweit ist das man da auch diskutieren kann?
Helmut71
30.06.2010, 00:19
die seite betreibe ich ^^
Ich hab derzeit noch keine Idee, was ich auf dieser seite installieren soll - worüber sollte man hier auch diskutieren? Mir fällt nichts brauchbares ein...
die seite betreibe ich ^^
Ich hab derzeit noch keine Idee, was ich auf dieser seite installieren soll - worüber sollte man hier auch diskutieren? Mir fällt nichts brauchbares ein...
Du meist es hat eh keinen Sinn?:rolleyes:
Na über Hohenau, da gäbs doch einiges zu diskutieren?
Vielleicht hat doch wer Ideen, was man in Hohenau besser machen kann, dass es lebenswerter wird? Die Infrastruktur passt ja.
Helmut71
09.08.2010, 11:06
laut ZIB und dem Bgm Freitag stirbt Hohenau...
http://www.youtube.com/watch?v=BTkHg7OaJ-I
Na dann sollte sich unser Herr Bürgermeister vielleicht was gscheites einfallen lassen?
Er könnte ja auch mal die Bevölkerung fragen, möglicherweise gibts es Anregungen?
Helmut71
09.08.2010, 16:39
es ist ein bisserl zu wenig, nur zu jammern - Entscheidungsträger werden gewählt um zum Wohle des Ortes zu arbeiten, nicht um den Ort totzujammern.
Ich bin maßlos enttäuscht.
Die Jammerei, dass die Grenzbrücke mehrere Wochen im Jahr gesperrt ist, war entbehrlich.
Selbst mit einer 6-spurigen Autobahnbrücke würde sich - außer Verkehr - nicht mehr tun. :mad:
Ausserdem müsste das nicht sein, wenn man die Zufahrt zur Brücke gleich auf das Damm- und Brückenniveau gebaut hätte. In der Slovakei ist das Strassenniveau ohnehin ein bisschen höher wie die Senke die sie bei uns zwischen Damm und Brücke gebaut haben?
Ich hab den Eindruck, es will keiner über Hohenau diskutieren. Obs daran liegt dass es eh keinen Sinn macht weil die Hohenauer vielleicht nicht wirklich von Ihren Gemeindevertretern anghehört werden?
Oder was könnte noch ein Grund dafür sein?
Windisch
19.08.2010, 12:20
Ich denke die Slovaken sind besser als Nöreicher
Wie meinst Du das, besser?
Windisch
25.08.2010, 16:05
stimmt das?
Windisch
25.08.2010, 16:06
verdienen mehr als wir?
Spektator
27.08.2010, 08:13
Guten Morgen,
gibt es eigentlich noch die alten Beiträge, welche seinerzeit auf www.hohenau.net (http://www.hohenau.net) gepostet wurden? Es waren sehr gute dabei, welche diesem Thema (=ORF und BGM Freitag stirbt Hohenau) passen bzw. die Entwicklung zwischen 2005 und 2010 einwandfrei vorausgesehen haben. :cool:
Dabei ist es in erster Linie um die nun historische Zuckerfabrik, die Wahrheit hinter der Schließung, die Rolle der ÖVP in der Gemeinde und im Bezug auf eine mögliche Rettung der Fabrik etc. etc. gegangen.
Schade, dass für unseren Hrn. Landeshauptmann, welchen ich übrigens pesönlich und polititsch sehr schätze, das Weinviertel in Mistelbach bzw. bestenfalls in Poysdorf endet und der Bezirk Gänserndorf absolut uninteressant ist. Verwerflich ist, dass seine Parteifreunde, welche sich für die ÖVP in den Gemeinderäten befinden, absolut nichts unternehmen, dieses geografische Manko zu bereinigen und, wie das Beispiel Hohenau zeigt, nur populistische Selbstdarstellungsmassnahmen im Auge haben. Obwohl sich das verdient im letzten Wahlergebnis niedergeschlagen hat, hilft es Hohenau (und der umliegenden Region) nicht.
Guten Morgen,
gibt es eigentlich noch die alten Beiträge, welche seinerzeit auf www.hohenau.net (http://www.hohenau.net) gepostet wurden? Es waren sehr gute dabei, welche diesem Thema (=ORF und BGM Freitag stirbt Hohenau) passen bzw. die Entwicklung zwischen 2005 und 2010 einwandfrei vorausgesehen haben. :cool:
Dabei ist es in erster Linie um die nun historische Zuckerfabrik, die Wahrheit hinter der Schließung, die Rolle der ÖVP in der Gemeinde und im Bezug auf eine mögliche Rettung der Fabrik etc. etc. gegangen.
Schade, dass für unseren Hrn. Landeshauptmann, welchen ich übrigens pesönlich und polititsch sehr schätze, das Weinviertel in Mistelbach bzw. bestenfalls in Poysdorf endet und der Bezirk Gänserndorf absolut uninteressant ist. Verwerflich ist, dass seine Parteifreunde, welche sich für die ÖVP in den Gemeinderäten befinden, absolut nichts unternehmen, dieses geografische Manko zu bereinigen und, wie das Beispiel Hohenau zeigt, nur populistische Selbstdarstellungsmassnahmen im Auge haben. Obwohl sich das verdient im letzten Wahlergebnis niedergeschlagen hat, hilft es Hohenau (und der umliegenden Region) nicht.
Dabei würde ich jetzt nicht nur die politische Seite betrachten.
Da ich viel im Wein- und Waldviertel unterwegs bin, fällt mir auch auf, dass manche Ortschaften sehr lieblich hergerichtet sind und manche kaum
Hanfthal ist ein Ort wo ich sehr gerne mal mit dem Rad durchfahre bzw. mich dort auch aufhalte. Es gibt dort Blumen geschmückte Häuser, die Vorgärten sind recht lieblich hergerichtet und der Ort selbst schaut gepflegt aus. Genauso werden hier Produkte aus der Region verkauft: Zwiebel, Hanföl etc. in Hohenau fehlen mir diese Dinge, obwohl ich von dem Teich mit den vielen Vögeln sehr fasziniert war auch die Kellergasse ist ganz nett.
Was ich damit sagen will ist, dass man Leute nur dort hinlocken kann,
wo man auch was herzeigen bzw. bieten kann und da muss die Bevölkerung natürlich auch ativ mitmachen.
Ich beurteile das nur als Außenstehende, die oft mit dem Rad durch die Gegend düst ;)
lg
Magda
Windisch
27.08.2010, 12:13
Mir gefallt in Hohenau sehr gut die Vogelstation dir auch?
Peter Wrba
27.08.2010, 22:22
Verwerflich ist, dass seine Parteifreunde, welche sich für die ÖVP in den Gemeinderäten befinden, absolut nichts unternehmen, dieses geografische Manko zu bereinigen und, wie das Beispiel Hohenau zeigt, nur populistische Selbstdarstellungsmassnahmen im Auge haben. Obwohl sich das verdient im letzten Wahlergebnis niedergeschlagen hat, hilft es Hohenau (und der umliegenden Region) nicht.
Was konkret koennten diese Gemeinderaete Deiner Meinung nach unternehmen?
Welche populistische Selbstdarstellungsmassnahmen meinst Du?
Spektator
28.08.2010, 09:49
Hallo Peter,
genau das habe ich in den alten Beiträgen auf Hohenau.net gepostet. In Kurzform gerne nochmals.
1. Rettung Zuckerfabrik
Der Agrana, allen voran Johann Marihart, ging es in erster Linie nur darum, endlich weniger Zucker produzieren zu können (müssen) um damit den Import von südamerikanischem Rohrzucker, wo aus der Vermarktung eine weit größere Gewinnmarge wartet, offiziell starten zu können. Dazu kam ihm die Zuckermarktordnung gerade recht. Die Bauern wurden mit Ersatzanbauprämien nach dem Gießkannenprinzip entschädigt, die momentan tätigen Arbeiter z. T. mit einem Pseudosozialplan. Die dadurch für immer verramschten Arbeitsplätze der Region interessieren niemanden, außer die in der verarmenden Region zurückbleibende Bevölkerung .
Hauptsache ist, Marihart kann höhere Gewinne darstellen, als es die Inlandsproduktion (bei der Bauern und Arbeiter mitschnitten) je konnte.
Heute führt man fertigen Zucker nach Hohenau und lagert ihn ein, später holt man ihn wieder ab. Bei der Rübe wurde aber großartig über das Transport- und Lageproblem Hohenaus gesprochen - eine Begründung für und von Hrn. Marihart, auf dem Niveau der Sonderschule.:(
2. Rolle der ÖVP
Die Agrana gehört zum Raiffeisen-Verband und dort sind alle Bosse und Vorstände Männer von Prölls bzw. Konrads Gnaden.
Politisch hat der Landeshauptmann ein Geographie-Problem. Das Weinviertel und somit NÖ enden in Deutsch Wagram bzw. Mistelbach. Der restliche Bezirk Mistelbach existieren für ihn nicht.
Ausnahmen sind nur die Marchfelder Großbauern, wenn sie zu sehr jammern (und für ihre Riesenbetriebe zu wenig Subvention zu erhalten glauben).
Die ÖVP Hohenau hätte, nachdem sie oft genug mit Landeshauptmann Pröll und Landesräten abgebildet ist und nach außen hin mit ihren guten Beziehungen "zum Wohle Hohenaus" prahlt, eben diese nutzen können um geographische Nachhilfestunden für ihren Chef zu halten.
Das hat im Waldviertel funktioniert im Weinviertel nicht.
Es wäre für die Politik ein Leichtes gewesen, den Standort Hohenau zu erhalten und damit den größten Arbeitgeber der Region, hätte man es auch nur ansatzweise gewollt. Wenn es gelungen wäre, hätte sich das eigentlich die ÖVP auf ihre dann munter wehenden Fahnen heften können.
Scheinheilige Rolle der ÖVP:
Es ist m. E. verwerflich nichts für die Zuckerfabrik und die ganze für LH Pröll geographisch scheinbar nicht existente Region zu tun, dann aber die Schaffung von Pseudoarbeitsplätzen (Biodieselfabrik) etc. als eigene Leistung zu verkaufen (die werden kaum gratis am Agranaareal sein).
Für die Bevölkerung nichts bringende "Leistungen" werden großartig breitgetreten und optisch vermarktet, wirklich getan wird absolut nichts.
Großartig finde ich, daß die Bevölkerung der Marktgemeinde Hohenau erkannt hat wer für sie da ist und auch entsprechend votiert hat.
Persönlich gehöre ich seit Jahrzehnten der ÖVP an und bin der Meinung, dass objektive Kritik durch eine ungeschminkte Brille der einzige Weg zu einer möglichen Verbesserung ist.
Auf Wunsch kann ich noch mehere Beispiele dazu liefern, wobei es aber genügt die Jubelmeldungen zu lesen und dann etwas nachzudenken.....;)
Peter Wrba
28.08.2010, 11:09
@Spektator
Es ist sicherlich loeblich der OeVP anzugehoeren, allerdings fraegt man sich ob dies noch sinnvoll sei?
Sinnvoll insoferne, da die OeVP in den letzten Jahren aus meiner politischen Betrachtungsweise keinerlei Mut und Profil zeigen konnte und man den Unterschied zur SPOe erst lange suchen muss. Tlw. muss man sich in der OeVP auch fragen, ob ein politisches Amt schon der "Vor-Ruhestand" sei in welchem man sich auf seine ueberzahlte Pension vorbereiten kann. Welche Bereitschaft zur Veraenderung soll bei einer solchen Motivation noch existieren?
Das von Dir beschriebene Szenario insbs. rings um die Landespolitik und die ehemalige Zuckerfabrik ist nur ein typisches Verhaltensmuster in einer solchen Konstellation. Ein anderes Resultat war wohl kaum zu erwarten.
Helmut71
28.08.2010, 15:30
@Spektator: das alte hohenau.net Forum gibts tatsächlich noch, zumindest größtenteils: http://www.aktuell.net/forum1/
Ich werd bei Gelegenheit mal dran denken, es irgendwie zu archivieren. Derzeit bin ich noch mit dem längst überfälligen update von weinviertel.net beschäftigt..
Zum Thema Hohenau könnte man jetzt viel schreiben.
Der Niedergang Hohenaus hat eigentlich schon in den 50ern und 60ern des vergangenen Jahrhunderts begonnen. Die damals regierende SPÖ war sehr mit der Zuckerfabrik verbandelt und hat sich für neue Industrieansiedlungen nie wirklich interessiert. Genausowenig für Schulansiedlungen (Berufsschule, HTL, AHS, Poly). Man hat viele Jahrzehnte ausschließlich auf die Zuckerfabrik gesetzt - mit letztlich fatalen Folgen.
Als in den 80ern und 90ern neue Entwicklungen in NÖ begannen - zB sanfter Tourismus und Kooperation mit östlichen Nachbarn - hat Hohenau leider weiter geschlafen. Wie Magda richtigerweise schreibt, sind viele andere Orte im Bereich Radtourismus und Ortsbildpflege bereits viel weiter als Hohenau.
Politisch betrachtet ist es ein Fehler, wenn in einem Ort über 65 Jahre ein und dieselbe Partei ununterbrochen absolut regiert. Die ÖVP in Hohenau war als Motor oder Ideengeber kaum je existent. Was in Hohenau noch dazu kommt, ist die verpolitisierung vieler Vereine und Veranstaltungen.
Zur Zuckerfabrik wurde bereits so viel geschrieben..
Man hat hier seitens des Betriebsrats und auch der Gemeindeführung überhaupt keine Lobbyarbeit betrieben sondern mehr oder weniger tatenlos zugesehen. Einem Herrn Marihart ist Hohenau egal und man hat doch nicht im Ernst darauf gehofft, dass LH Pröll sich für eine Fabrik in einer 75% SPÖ Gemeinde ins Zeug legt?
Ob die lokale ÖVP Hohenau hier eine Mitschuld trägt, vermag ich nciht zu beurteilen.
In der Gegenwart bleibt offenbar nur mehr Jammern und Raunzen. Das wenige Geld, das noch da ist, wird für Prestigprojekte hinausgeworfen, die zwar kurzfristig Wählerstimmen bringen, aber leider kaum nachhaltig oder zukunftsorientiert sind. Wobei mit Radtourismus aber derzeit ohnehin kaum Geld zu machen ist..
Während man entlang des Kreisvekehrs und der Bahnstraße Rosen spritzt und jätet, verkommen viele andere Teile von Hohenau.
Es ist bezeichnend, dass der Bgm. ständig am Jammern ist und die Schuld nur bei anderen sucht. Ich kann mir nciht vorstellen, dass die 2-3 Wochen Hochwasser daran Schuld sind, dass es kaum zu wirtschaftlichen oder kulturellen grenzüberschreitenden Initiativen kommt. Da ist eher das Unvermögen der Gemeindeführung Schuld.
Was jetzt noch erschwerend hinzukommt sind andere Faktoren: Abwanderung, Überalterung, weniger Geburten, das Zusperren vieler Geschäfte und Mangel an Lebensqualität (Gelsen).
Für Hohenau scheint die Uhr abgelaufen zu sein.
Spektator
30.08.2010, 16:09
Servus Helmut,
ich gebe dir Recht - die grundlegenden Fehler wurden bereits in den 50er und 60er Jahren gemacht. Damals hätten Weichenstellungen erfolgen sollen, zumindest in Richtung Stadterhebung, Schulstandort für AHS, Poly etc.
Auch heute wäre Hohenau (anstatt Gross-Enzersdorf) der bessere Standort für die neue AHS und würde aufgrund seiner Lage und verkehrsmäßigen Erschlossenheit nicht nur den nördlichen Bezirk Gänserndorf sondern auch noch Teile des ebenso verarmten Bezirkes Mistelbach aufnehmen können. Auf dem Areal der ehemaligen Zuckerfabirk wäre Platz genug - unmittelbar neben dem Bahnhof bestens erreichbar, während Gross-Enzersdorf an der Landesgrenze zu Wien liegt und es nun mit Gänserndorf und der Oberstufe in Deutsch Wagram zu einer regelrechten Zentralisierung kommt. Doch was wäre von Hermann Helm und anderen Aparatschiks anders zu erwarten gewesen.....
Betreffend der Rolle der ÖVP:
LH Pröll ist der "Landesvater" aller Niederösterreicher, egal ob in einer Gemeinde 75 % sozialistisch wählen. Die Zuckerfabrik betraf regional gesehen nicht nur Hohenau sondern die ganze Region.
Aus diesem Blickwinkel würdige ich dieses Argument nicht.
Die ÖVP hätte die einmalige Chance gehabt durch die Rettung der Fabrik endlich zu einem respektablem Wähleranteil zu kommen, auf dem man aufbauen hätte können. Wäre eine Chance für die Politik und auf jeden Fall für Hohenau gewesen.
Natürlich sind hier auch Fehler beim Betriebsrat, der schwach bis garnicht agierte und bei der Gemeindeführung zu suchen bzw. zu finden. Das einzig logische Argument wäre ein gemeinsames Vorgehen, bei welchem die ÖVP als Türöffner fungieren hätte können, gewesen. Doch da hätte man sich vorher von der Selbstdarstellung verabschieden müssen.......
Persönlich halte ich vom derzeitigen Bürgermeister und seiner Arbeit viel - er darf nicht für Fehler und Versäumnisse anderer herangezogen werden. Er hat leider das schwere Los und ihm wurde die Arbeit von eigenen "Freunden" (=Verursacher der jahrzehntelangen Fehlpolitik) jahrelang noch weiter erschwert. Aber der Blick über den Tellerrand hinaus ist eben für viele problematisch.
Helmut71
31.08.2010, 10:53
Naja - mittlerweile hat die neue AHS in Groß Enzersdorf natürlich mehr Berechtigung, da im Speckgürtel von Wien auch der Bedarf gegeben ist. Allein in der AHS Expositur in Groß Enzersdorf gabs voriges Schuljahr - soweit ich weiß - 5 erste Klassen.
Viele Orte im nordöstlichen Weinviertel haben kaum mehr Geburten, hier würden sich Schulneubauten kaum auszahlen.
Die großen Fehler der Vergangenheit in Hohenau - Verhinderung von Betriebsansiedlung, keine Schulansiedlung, keine Investitionen in Zukunft - sind im Prinzip irreversibel.
Die Zuckerfabrik war da eigentlich nur mehr ein Faktor, der Niedergang Hohenaus hatte schon vorher begonnen (Geschäftesterben, Bevölkerungsrückgang, Zusperren von anderen Betrieben, etc). Das Ende usnerer Zuckerfabrik hat die Entwicklung nur mehr beschleunigt, aber nicht ausgelöst.
Was die Arbeit der jetzigen Gemeindeführung & Bgm. betrifft, bin ich mittlerweile mehr als skeptisch.
- die Investitionen sind mehrheitlich optische und wenig bis gar nicht zukunftsorientiert oder nachhaltig
- wirtschaftlicher und kultureller Austausch mit den Nachbarländern findet weiterhin kaum statt
- weiterhin sperren Geschäfte zu und findet Abwanderung statt
- bei der Gelsenregulierung wurde jahrelang nichts gemacht
- die Rathauszeitung ist weiterhin mehr Jubelblatt als objektive Information
Es mag mittlerweile für vieles ohnehin zu spät sein, aber zukunftsorientierte Gemeindepolitik sieht für mich anders aus.
Windisch
31.08.2010, 18:04
Fahren die Schüler von Hohenau nach Groß Enzersdorf in das neue Gymnasium?
LG WINDISCH
Peter Wrba
31.08.2010, 22:40
@Spektator u. Helmut,
Abgesehen von der "Aktivitaet" der Politik ist die Frage, inwieferne die ortsansaessigen Bevoelkerung die Mit-Verantwortung an der derzeitigen (von Helmut beschriebenen Situation) selbst zu tragen hat? Was will die OeVP viel tun, mit gerademal 3 oder 4 Mandaten?
Jedes Wahlergebnis geht fast ausnahmslos gleich aus, jedesmal waehlt die ueberwaeltigende Mehrheit sozialistisch. Was will man sich hier erwarten? Die Mehrheit will es eben nicht anders.
Offenbar ist man im Ort mehrheitlich damit "zufrieden" und "redlich-bemueht", den "Geist" der Herren Kuntner, Fux und Gaida fortleben zu lassen. :-)
Wer berufl. weiterkommen will arbeitet in Wien, (oder sonstwo) und pendelt, dies ist aber angesichts der kundenfreundlichkeit und Verlaesslichkeit der OeBB auch nicht immer optimal.
Betrachtet man das Fahrverbotsschild bei der Bruecke in die Slovakei und die immer noch ungeloeste Gelsenproblematik im Sommer (und dies Sommer fuer Sommer) frage ich mich wieweit der Tellerrand des Buergermeisters wirklich geht, ueber welchen er lt. Spektator's Meinung drueberblicken kann?
Spektator
03.09.2010, 09:31
Lieber Peter,
ich gebe dir in einigen Sachen Recht. Betreffend Tellerrand des Bürgermeisters ist Robert Freitag mit seinen Parteifreunden Gaida, Fux und Kuntner kaum vergleichbar. Diese Betonköpfe haben eben nur eine Politik bis zum Tellerrand gemacht - darüber, wohin sie Hohenau geführt hat, diskutieren wir ja jetzt.
Betreffend der Rolle der ÖVP in Hohenau:
In meiner Jugend hatte sie noch 6 Mandate (es fehlten nur wenige Stimmen auf das 7. Mandat), danach ging es schrittweise abwärts. Damals tat man noch etwas für die Bevölkerung bzw. erweckte einen entsprechenden den Eindruck. Heute?
Gerade die Rettung der Fabrik wäre aber eine ausschließlich für die ÖVP lösbare Aufgabe gewesen - niemand sonst hätte mehr Möglichkeiten auf die Eigentümer einzuwirken. Das wurde leider verschlafen. Wenn das der ÖVP gelungen wäre, hätte das letzte Wahergebnis auch anders ausgesehen; leider hat man das nicht einmal versucht sondern sich hinter 100 Ausreden (die nichts nützten) versteckt.
Darüber könnten wir ewig diskutieren, es hilft leider niemandem mehr.
Wie schon Erwin Pröll vor den heurigen Gemeinderatswahlen sagte:
"Prüfen Sie genau, welcher Partei sie ihre Stimme geben und welche 5 Jahre für das Wohl der Bevölkerung gearbeitet hat und nicht welche kurz vor der Wahl auftaucht um sich kurz darauf wieder für 5 Jahre zu vertschüssen". Wo du die wahlwerbenden Parteien in Hohenau einordnest überlasse ich dir.
Helmut71
03.09.2010, 10:43
ich gebe dir in einigen Sachen Recht. Betreffend Tellerrand des Bürgermeisters ist Robert Freitag mit seinen Parteifreunden Gaida, Fux und Kuntner kaum vergleichbar. Diese Betonköpfe haben eben nur eine Politik bis zum Tellerrand gemacht - darüber, wohin sie Hohenau (http://www.weinviertel.net/vbglossar.php?do=showentry&item=Hohenau) http://www.weinviertel.net/images/misc/vbglossarlink.gif (http://www.weinviertel.net/vbglossar.php?do=showentry&item=Hohenau) geführt hat, diskutieren wir ja jetzt.
Ich bleibe dabei: zukunftsweisende Politik wird auch heute im Jahr 2010 in Hohenau nicht gemacht - in keinster Weise. Lediglich das scheinbare Auftreten hat sich wohl geändert.
Betreffend der Rolle der ÖVP in Hohenau (http://www.weinviertel.net/vbglossar.php?do=showentry&item=Hohenau) http://www.weinviertel.net/images/misc/vbglossarlink.gif (http://www.weinviertel.net/vbglossar.php?do=showentry&item=Hohenau):
In meiner Jugend hatte sie noch 6 Mandate (es fehlten nur wenige Stimmen auf das 7. Mandat), danach ging es schrittweise abwärts. Damals tat man noch etwas für die Bevölkerung bzw. erweckte einen entsprechenden den Eindruck. Heute?
Ohne die heutige ÖVP verteidigen zu wollen - aber besser war die Performance nie wirklich. In meiner Jugend und auch später habe ich die ÖVP in Hohenau kaum wahrgenommen, wenn, dann als Erfüllungsgehilfe. Von brauchbaren, eigenen Idenn war immer wenig zu sehen.
Zu den Wahlergebnissen: vor 30 is 50 Jahren traten in Hohenau auch nur SPÖ und ÖVP zur Wahl an. Heute sind es 4 Listen. Die SPÖ hatte immer zwischen 70 und 80%, die Opposition zusammen immer zwischen 20 und 30%.
Gerade die Rettung der Fabrik wäre aber eine ausschließlich für die ÖVP lösbare Aufgabe gewesen - niemand sonst hätte mehr Möglichkeiten auf die Eigentümer einzuwirken. Das wurde leider verschlafen. Wenn das der ÖVP gelungen wäre, hätte das letzte Wahergebnis auch anders ausgesehen; leider hat man das nicht einmal versucht sondern sich hinter 100 Ausreden (die nichts nützten) versteckt.
Darüber könnten wir ewig diskutieren, es hilft leider niemandem mehr.
Bitte ganz konkret: wer bei der ÖVP Hohenau hätte den Einfluss gehabt, auf Pröll, Agrana oder Raiffeisen entsprechend einzuwirken?
Peter Wrba
04.09.2010, 02:29
ich gebe dir in einigen Sachen Recht. Betreffend Tellerrand des Bürgermeisters ist Robert Freitag mit seinen Parteifreunden Gaida, Fux und Kuntner kaum vergleichbar. Diese Betonköpfe haben eben nur eine Politik bis zum Tellerrand gemacht - darüber, wohin sie Hohenau geführt hat, diskutieren wir ja jetzt.
M.E. ist dies darin zu erklaeren, dass schlicht und ergreifend keine andere Wahl mehr besteht. Angesichts der schlechten Finanzlage scheint der Blick ueber den Tellerrand der einzige moegliche Ueberlebensweg. Interessant dass die Leute immer noch links waehlen, in einer Zeit, wo es einfach nichtsmehr an Geld zu verteilen gibt, da die Schulden ueberall ueber die Ohren wachsen.
Betreffend der Rolle der ÖVP in Hohenau:
In meiner Jugend hatte sie noch 6 Mandate (es fehlten nur wenige Stimmen auf das 7. Mandat), danach ging es schrittweise abwärts. Damals tat man noch etwas für die Bevölkerung bzw. erweckte einen entsprechenden den Eindruck. Heute?
Gerade die Rettung der Fabrik wäre aber eine ausschließlich für die ÖVP lösbare Aufgabe gewesen - niemand sonst hätte mehr Möglichkeiten auf die Eigentümer einzuwirken. Das wurde leider verschlafen. Wenn das der ÖVP gelungen wäre, hätte das letzte Wahergebnis auch anders ausgesehen; leider hat man das nicht einmal versucht sondern sich hinter 100 Ausreden (die nichts nützten) versteckt.
Darüber könnten wir ewig diskutieren, es hilft leider niemandem mehr..
Selbst im ( leider unwahrscheinlichen ) Fall, dass die OeVP jemals in Hohenau eine regierungsfaehige Mehrheit haette, wuerde es einige Zeit dauern, um die Fehler der Vergangenheit zu loesen. Zumal die OeVP vor der gleichen Herausforderung stehen wuerde wie die derzeitige Gemeindefuehrung. Die budgetaere Lage.
Wie schon Erwin Pröll vor den heurigen Gemeinderatswahlen sagte:
"Prüfen Sie genau, welcher Partei sie ihre Stimme geben und welche 5 Jahre für das Wohl der Bevölkerung gearbeitet hat und nicht welche kurz vor der Wahl auftaucht um sich kurz darauf wieder für 5 Jahre zu vertschüssen". Wo du die wahlwerbenden Parteien in Hohenau einordnest überlasse ich dir.
Man sollte sich m.E. nach auch in Oestereich mal gruendlich ueberlegen, ob die Rolle eines Landeshauptmannes ueberhaupt noch zeitgemaess ist, insbs. im Hinblick darauf, dass Oesterreich nur etwas mehr als 8 Mio Einwohner hat, sich aber den Luxus von 9 ueberbezahlten Landesverwaltungen u. Regierungen leisten will. Wer soll das (und auch die Pensionen derer) bezahlen? Will man jeden Unsinn der nachfolgenden Generation aufbuerden, nur weil man nicht zu richtigen Veraenderungen bereit ist?
Spektator
04.09.2010, 10:04
Meine lieben Diskussionspartner,
die Zuckerfabrik in Hohenau war, als größter einzelner Arbeitgeber, der ganzen Region bekannt. Speziell nachdem die ÖBB und OMV immer mehr Arbeitsplätze reduziert und aus dem nordöstlichen Weinviertel abgezogen haben. Das allein wäre nicht nur ein Thema der ÖVP Hohenau sondern der ganzen Region gewesen. Z.B. Herbert Nowohradsky wäre ein prädestinierter Fürsprecher gewesen und hätte von der ÖVP-Hohenau ins Rennen geschickt werden sollen. Zudem sind die Funktionäre der ÖVP-Hohenau immer wieder mit den Vertretern der Landesregierung zu eigenen Werbezwecken abgebildet und betonen immer wieder ihre guten Beziehungen - was nützt das Hohenau? Scheint mir sehr fraglich und sieht eher nach einer Selbstdarstellungsmassnahme aus.
Lieber Helmut, bitte blicke über den Tellerrand (bitte nach Westen) hinaus - dort liegt eine ganze Region brach, deren größten Arbeitgeber man der Gewinnsucht der Agrana (ohne wirtschaftliche Notwendigkeit) geopfert hat. Es wäre echte Kommunalpolitik gewesen, das zu verhindern und würde sich auch mit den Aussagen und dem Credo des Landeshauptmannes verbinden lassen. Maulheldentum und Taten sind aber zweierlei....:o
Gleiches gilt für die Opposition in Hohenau - in 40 Jahren kaum nennenswerte Vorschläge gebracht, immer nur jammern, nichts leisten und gegen die anderen wettern ist eben zu wenig. Aber dann sind die Wähler schuld, sie verdienen es nicht anders, wenn sie nichts wahrgenommen haben......
Ich bleibe dabei: mit der Rettung der Fabrik hätte die ÖVP die Chance seit ihrem Bestehen in Hohenau und Umgebung gehabt - wurde wie all die anderen nicht genutzt.:confused:
Aus anderen niederösterreichischen Regionen weiss ich 100%ig zu berichten, dass sehr wohl durch Einflussnahmen der Politik "Projekte" und andere teilweise völlig unnütze und wirtschaftlich desaströse Sachen umgesetzt wurden und werden - beim Erhalt eines ohne Subventionen lebensfähigen Betriebes in einer benachteiligten Region funktioniert das nicht? Und die Schuld sucht man geflissentlich bei anderen?
Tolle Geschichte für einen Dreigroschenroman, doch das nützt außer dem Autor niemandem......
Natürlich ist es einfacher auch weiterhin anderen die Schuld zu geben und nichts zu tun - aber dann sollte man besser den Mund halten.
Zur budgetären Lage:
Seit dem Schließen der Zuckerfabrik ist Hohenau wirtschaftlich mit 50% der anderen Nö-Gemeindehaushalte gleichgestellt. Doch die leben auch und jammern nicht nur, im Gegenteil.
Aber in einem Punkt gebe ich dir Recht:
Die derzeitige ÖVP könnte in Hohenau auch mit absoluter Mehrheit nichts bewegen, auch nicht beim Miteinbeziehen der restl. Opposition.
Helmut71
04.09.2010, 11:44
@spektator:
Dass OMV und ÖBB Arbeitsplätze abziehen war doch lange vorher bekannt.
Zugegeben: die Zuckerfabrik war mit ein Grund für den Aufsteig Hohenaus und lange Zeit ihre Nährmutter. Aber es war schon einer Ferhler unter Fuchs (BR der Zuckerfabrik) NUR auf diesen einen Arbeitgeber zu schaun und andere Perspektiven wie Bildung, Tourismus, anderes Gewerbe völlig außer Acht zu lassen.
Darüber hinaus hats in der Region schon auch andere wichtige Arbeitgeber gegeben: Tyrolia, Siemens...
Weil du Herbert Nowohradsky erwähnst: das politische Procedere ist doch altbekannt. Politiker - gleich wie hoch oben sie sind - schauen doch auf ihren eigenen Vorteil zuerst. Dass sich die ÖVP Hohenau mit Nowo oder auch Pröll so gerne ablichten lassen, dient nur Werbezwecken (meiner Meinung nach geht diese Werbung eh nach hinten los)
Ich glaube nach wie vor, dass du hier die Einflussmöglichkeiten der lokalen ÖVP überschätzt - aber ich lasse mich gerne eines besseren belehren :)
Noch was: die Agrana ist ein börsennotierter, gewinnorientierter Konzern. Es ist doch ungewiss, ob Leopoldsdorf UND Tulln gehalten werden können. Als es darum ging, dass eine der dre Fabriken sperren musste, hatten sicher die anderen beiden Standorte auch gewichtige Fürsprecher.
Bezüglich Opposition in Hohenau gebe ich dir recht. Uneingeschränkt. Hier kommt wenig bis null - gleich ob von ÖVP, FPÖ oder PRO. Aber auch da müsste man mal nach den Ursachen forschen: Die SPÖ in Hohenau hatte / hat immer die absolute Mehrheit. Es ist daher logisch, dass sich sehr viele Vereinsobleute, Geschäftsinhaber und sonstige Personen der Öffentlichkeit gerne den roten Anstrich geben, entweder gleich direkt oder sich zumindest in einem gewissen Radius um Bgm & Co bewegen. Anders gesagt: die SPÖ vereinnahmt nahezu alles.
Daraus folgt, dass sich die Zahl jener Personen, die sich in der Öffentlichkeit zu einer Oppositionspartei bekennen, im sehr überschaubaren Rahmen hält. Es ist ziemlich unerheblich, was die Opposition in Hohenau vorschlägt, wahrgenommen wird meist nur die SPÖ.
Wirtschaftlich bzw budgetärist Hohenau durch die Schließung der Zuckerfabrik massiv bestroffen. Die Auswirkungen kommen erst in den nächsten Jahren so richtig zum tragen....
Von der derzeitigen Gemeindeführung (alle Fraktionen) ist außer Jammern oder Nichtstun bzw Anbiedern nichts zu erwarten.
@Peter
Ein demokratiepolitisch ausgewogenes Hohenau, wo die SPÖ zumindest die absolute Mehrheit verliert, werden wir beide nicht mehr erleben ;)
Peter Wrba
04.09.2010, 15:16
@Peter
Ein demokratiepolitisch ausgewogenes Hohenau, wo die SPÖ zumindest die absolute Mehrheit verliert, werden wir beide nicht mehr erleben ;)
Helmut,
Ich vermute dass hier klare Strategie seitens der SPOe dahintersteckt. Eine Mehrzahl der Zuckerfabriksarbeiter und deren Angehoerigen duerften SPOe Waehler gewesen sein. Ebenfalls Strategie hinter dem Immoblienprojekt auf dem Marktplatz. In meiner Betrachtungsweise kauft ein vernuenftig denkender Mensch der mit Werten und Immobilien etwas anfangen kann, diese Objekte nicht. Demanch sichert man sich gleich das "richtige" Waehlerpublikum im Ort.
Spektator.
Ich bin etwas ueberrascht, dass Du so viel Potenzial in Hrn. Novohradsky setzt und haette gerne die Gruende dahinter verstanden. Aus meiner Betrachtungsweise her, ist diese Person in der OeVP schonmal de-plaziert, wuerde besser in die SPOe passen. Des weiteren denke ich, dass Hr. Novohradsky nicht gerade die richtige Person ist, um Wirtschaftsthemen zu treiben. Haette er den Mut und das Potenzial dahinter gesehen, haette er es vermutl. auch gemacht.
Dies mag auch meine Betrachtungsweise sein, die die Suche nach Unterschieden zwischen der OeVP u. SPOe immer schwieriger macht.
Das oft kritisierte "ablichten" ist mir auf meinen Besuchen in Hohenau immer wieder aufgefallen, meist bei Durchblick einer Bezirks-Zeitung, wo Herr Novohradsky fast immer irgendwelchen Rentnern zum 70, 80. oder 90. Geburtstag gratuliert. :-) (als ob die Rentner so viel zu moeglichen Betriebsansiedelungen beitragen koennen...... ) :-))
Der Rest liegt aus meiner Betrachtungsweise in der Mentalitaet. Was soll ein Politiker nur anfangen, wenn die waehlende Mehrheit die Zukunft als eine Art "Dorfmuseum" sieht?
Zu den Gemeindezeitungen: meiner Meinung nach ist alles was in diesen Blättern steht eine selbstbeweihräucherung, sich selbst als nett und menschenfreundlich geben aber auch ein gegenseitiges schlechtmachen der Parteien. Solange sich das nicht ändert, werden vielleicht auch die Wähler nicht umdenken?
Helmut71
30.11.2010, 14:33
man sollte einmal in der Gemeindezeitung konkret nachzählen, wie oft durchschnittlich der Name des Bgm und wie oft durchschnittlich ein Foto von ihm abgedruckt wird;)
Scheinbar interessiert das Thema Hohenau noch immer niemanden?
Oder haben alle schon die Hoffnung aufgegeben?
Helmut71
31.01.2011, 12:56
Natürlich ist das Thema "Hohenau" interessant - aber evt zu unspezifisch. Diskutierenswertes gäbe es in Hohenau genug:
- Gelsenproblematik
- Grundwasserproblematik
- Atrium / Pächterwechsel
- Bürgermeisterbrief
Ich schreibe übrigens in unregelmäßigen Abständen Blogeinträge zu aktuellen Hohenauer Themen, siehe http://www.weinviertel.net/blog.php
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