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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Jakobsweg Weinviertel, Mistelbach - Ernstbrunn



Wolfgang B
17.05.2010, 23:12
Der Jakobsweg gehört zu den drei großen Pilgerrouten der katholischen Kirche. Ziel dieser Pilgerfahrt ist das Grab des Apostels Jakobus in Santiago de Compostela. Quer durch ganz Europa führten schon im Mittelalter Pilgerwege zu diesem Ziel.
Auch durch das Weinviertel führte eine mittelalterliche Route. Zu Ostern 2010 wurde der Weinviertler Jakobsweg eröffnet. Die Streckenführung wurde an heutige Wanderwege angepasst, im Sinne des Weges wurden jedoch Gotteshäuser und Wallfahrtsorte in die Wegführung einbezogen. Wallfahrtskirchen sowie Kirchen, die dem Hl. Jakobus geweiht sind, bilden Höhepunkte des 162 km langen Weges durch das Weinviertel. Der Weinviertler Jakobsweg kann in 6 – 7 Tagen begangen werden. Die hier vorgenommene Wegeinteilung ist allerdings kein offizieller Vorschlag, kann jedoch als Anhaltspunkt über die einzelnen Etappen gesehen werden.

Die erste Etappe von Mikulov nach Falkenstein ist hier (http://weinviertel.net/showthread.php?t=1234) beschrieben.
Die zweite Etappe von Falkenstein nach Mistelbach ist hier (http://weinviertel.net/showthread.php?t=1235) beschrieben.

Die dritte Etappe von Mistelbach nach Ernstbrunn:
In der Bezirkshauptstadt Mistelbach beginnt diese Etappe des Jakobsweges Weinviertel. Optional können wir zu Beginn der Tour noch einen Abstecher bei der Pfarrkirche Mistelbach machen. Derzeit wird das Kircheninnere renoviert, die Kirche kann nicht besichtigt werden.


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Einige Plätze in der näheren Umgebung der Kirche ermöglichen schöne Ausblicke über die Stadt. Vom Westportal führt uns die Marktstiege in Richtung Hauptplatz. Der derzeit im Bau befindliche untere Teil der Stiege kann rechts umgangen werden. Am Hauptplatz beginnt die eigentliche Wanderung. Vom Rathaus aus verlassen wir den Platz durch die Museumsgasse, passieren das Schlössl und gehen rechts am Feuerwehrhaus vorbei. Orientierungshilfe geben uns hier einige aufgeklebte Jakobswegsymbole. Im Stadtpark fällt uns ein Ziegelbau auf – das Wetterhäuschen.


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Gleich nach dem Bahnübergang nächst der Haltestelle Mistelbach Stadt wenden wir uns nach links. In der Bahnzeile gelangen wir bis kurz vor den Bahnhof. Ein Wegweiser weist auf die Möglichkeit hin, per Bahn einen Abstecher zum Stephansdom in Wien zu machen. Hier steht auch eine alte Wegkapelle. Über den Hüttendorferweg und den Differtenweg verlassen wir das Stadtgebiet und kommen an einem frisch renovierten Marterl vorbei. Bald danach sehen wir vor uns die Ortschaft Hüttendorf und am Horizont bereits die beiden Buschbergkugeln, Radarstationen, bis zu denen es allerdings noch ein weiter Weg ist.


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Vorerst geht es einmal bergab in den Ort, den wir abseits des Durchzugsverkehres zur Gänze durchqueren. In der Dortmitte befindet sich die Barbarakirche.


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Im Gegensatz zu ihrem Äußeren präsentiert sich die Kirche im Inneren eher schlicht.


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An der Straßenkreuzung im Westen des Ortes sehen wir auf dem sogenannten Paukerspitz eine überdimensionale Blume. Noch kurz auf der Hauptstraße, dann zweigen wir links ab. Wir queren die Zaya. Wieder ein schöner Buschbergblick.


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Nach Überqueren der ehemaligen Bahnlinie Mistelbach – Ernstbrunn geht es nun geradeaus durch einen stark bewachsenen Hohlweg leicht bergauf zum Wald. An einem einmündenden Karrenweg wenden wir uns rechts, um wenig später auf einen schmalen Pfad links weiterzuwandern. Der Weg wird nun wieder breiter. Die nächsten Kilometer des Weges verlaufen nun durchgehend im Wald. Vorsicht ist an den zahlreichen Wegkreuzungen geboten, bei der Orientierung helfen uns neben den Jakobswegsymbolen auch die rot-weiß-roten Markierungen des Weinviertelweges 632. Rechts, etwas abseits des Weges sehen wir einen Bildstock. Hier ist die Hüttendorfer Waldandacht, eine Sitzbank lädt zu einer beschaulichen Rast ein.


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Der Weg verläuft nun am bewaldeten Höhenrücken des Leiser Waldes, gelegentlich ergibt sich ein Durchblick durch die Vegetation in Richtung Ladendorf, wie hier zur Kirche.


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Zeitweise verengt sich der Karrenweg durch hereinwachsende Sträucher zu einem Pfad, aufgewühlter Waldboden zeugt auch davon, dass sich hier im Wald die Wildschweine tummeln. Diese scheuen Tiere wird man aber kaum zu Gesicht bekommen, ein wachsames Auge ist trotzdem geboten. Am Rosenberg macht der Weg einen scharfen Knick nach rechts, es ist aber gut ausgeschildert. Wir kommen nun an den Waldrand, links wird im Tal Garmanns sichtbar. An einer Wegkreuzung wird ein Abstecher zur Kapelle von Garmanns angeboten, ½ Stunde und 50 Höhenmeter zusätzlicher Ab- und Aufstieg muss dafür gerechnet werden.


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Die Kapelle ist geöffnet, es gibt auch einen Jakobswegstempel.


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Wir gehen weiter, der Wald bleibt nun rechts und wir sehen, dass wir uns den Buschbergkugeln nun schon genähert haben.


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Auch unser Etappenziel Ernstbrunn können wir in der Ferne erkennen. Auf der Straßenverbindung Ladendorf – Asparn geht es nun etwa ½ km in nördlicher Richtung. Bei der Informationstafel Asparn zweigt der Weg wieder links ab. Weitere 500 m später ist erhöhte Vorsicht geboten, hier nicht gerade weitergehen, sondern rechts leicht bergauf. Der rot-weiß-rote Hinweispfeil an der Abzweigung kann leicht übersehen werden. Die zunehmende Höhe erlaubt einen schönen Blick auf Grafensulz, am Horizont kann man die Wallfahrtskirche Karnabrunn, die wir bei der nächsten Etappe passieren, erkennen.


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Der Weg führt nun wieder in ein kurzes Waldstück hinein. Auf einer Brücke geht es über die ehemalige Landesbahn Mistelbach – Ernstbrunn, auf der heute Fahrten mit Fahrraddraisinen angeboten werden. Am Waldrand sehen wir rechts Asparn an der Zaya, der einzige Blick auf die Ortschaft am Weg. Ruhig und beschaulich marschieren wir nun durch den Wald, fast unmerklich gewinnen wir an Höhe, nicht einmal die Kuppe des Rosenberges ist ausgeprägt. Ein Baum mit einem Marienbild dient uns als zusätzlicher Wegweiser. Schließlich erreichen wir den Waldrand und vor uns sehen wir nun schon recht groß die Radarkugel am Buschberg.


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Auf der Straße marschieren wir nun bis zur Einsattelung unterhalb des Buschberges. Rechts erblicken wir die Jahreszeiten-Sonnenuhr, ein Kunstwerk, das von 2 Niederleiser Künstlern geschaffen wurde.


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Links lockt nun schon das Gipfelkreuz des Buschberges. Es steht nicht am höchsten Punkt, dort steht die Radarstation. Die Inschrift passt gut zum Jakobsweg: „Die Natur – ein Zugang zu Gott“.


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Vom Kahlen Gipfel, wie dieser Nebengipfel heißt, haben wir eine sehr schöne Rundumsicht über weite Teile des Weinviertels. Von Mistelbach, wie hier, bis Ernstbrunn kann man die heutige Wegetappe nachverfolgen.


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An schönen Tagen reicht die Sicht bis zum Schneeberg und manchmal sogar bis zum Ötscher. Wir befinden uns hier auch am höchsten Punkt des gesamten Jakobsweges Weinviertel. Zwischen Gipfelkreuz und Radarstation befindet sich die Buschberghütte des Alpenvereins, wo man an Wochenenden Hunger und Durst stillen kann.


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Es folgt nun ein aussichtsreicher Höhenweg Richtung Oberleis, den man bereits vom Gipfelkreuz überblicken kann. Wer seine Blicke abseits des Weges wendet, wird einige Steinskulpturen erkennen, Kunstwerke, die hier wie zufällig in die Landschaft gestellt wurden.Vor uns liegt die Wallfahrtskirche Maria Oberleis und die Aussichtswarte.

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Wir queren die Bundesstraße 6 und erreichen kurz danach Oberleis. Der Oberleiser Berg ist ein historisches Siedlungsgebiet, das schon in der Jungsteinzeit besiedelt war. Ausgrabungen rund um die Aussichtswarte bezeugen dies. Die Wallfahrtskirche ist ein kirchlicher Höhepunkt dieser Etappe.


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Ein vom Weinviertler Künstler Hermann Bauch gestalteter Kreuzweg führt auf den Oberleiser Berg. Von der an Wochenenden geöffneten Aussichtswarte, die an einen römischen Wachturm erinnert, bietet sich ein schöner Rundumblick von den Pollauer Bergen bis zu den Alpen.


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Nach diesem Abstecher kehren wir zurück zur großen Wegkreuzung nahe des Parkplatzes. Der Weinviertelweg 632 zweigt nun zusammen mit dem Grenzlandweg 607 vom Jakobsweg ab, unser Weg verläuft auf einer Variante dieser zwei Wege, die allerdings nicht markiert ist. Wir müssen uns auf die Jakobswegtafeln verlassen, die nicht an jeder Wegkreuzung aufgestellt sind. Zuerst geht es rechts des Parkplatzes auf einen Karrenweg. Wir passieren einen Fischteich. Es geht vorbei am Weißen Kreuz, gerade weiter in eine Senke und wieder bergauf zu einem weiteren Wegkreuz.


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Hier links entlang des Waldstreifens bis zu einem Hochstand, wo wir uns rechts halten. Gerade weiter, bis ein Wegweiser links ins Tal zeigt. Nun marschieren wir bergab zu einem Wäldchen und hier rechts entlang eines kleinen Grabens in die Ortschaft Steinbach. Hier kann man links einen kurzen Abstecher zur Kapelle machen.


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Wir wandern rechts weiter. Bei einem Bildstock zweigen wir wieder links über die Brücke des Steinbaches ab. Wir gehen links an einer Pferdekoppel vorbei hinauf zu einem Marterl, wo es wieder rechts weitergeht. Vor uns sehen wir das Schloss Ernstbrunn, das aber nicht am Jakobsweg liegt.


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Bald kommen wir zur Landesstraße. Nun ist es nicht mehr weit bis zu unserem Etappenziel in Ernstbrunn. Die Tour endet bei der Kirche am Hauptplatz.


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Allgemeines zum Weg:
Die Weglänge beträgt ca. 26 km. Ohne Abstecher muss mit einer reinen Gehzeit von 6 – 7 Stunden gerechnet werden. Wichtig ist, dass die Tour unterwegs fast nicht abgebrochen werden kann, vom Weg sind es jeweils mehrere Kilometer bis in die nächsten Ortschaften. Vom Bahnhof Mistelbach bis Oberleis verläuft der Weg gemeinsam mit dem Weinviertelweg 632. Man kann sich hier zusätzlich an den rot-weiß-roten Markierungen orientieren. Ab Oberleis bis Ernstbrunn sollte es laut Regionskarte eine Variante zum 632er geben (632A). Diese ist bis dato aber nicht markiert. Bei den Richtungsänderungen sind aber die Jakobswegtafeln und –wegweiser aufgestellt. Mit obiger Wegbeschreibung sollte eigentlich nichts schief gehen.
Asphaltierte Wegabschnitte gibt es auf dieser Etappe nicht viele, gerade in den Ortsgebieten, ein kurzer Abschnitt vor dem Buschberg und von der B 6 bis Oberleis. Die Waldwege sind durchwegs gut gangbare Karrenwege, mit Ausnahme der erwähnte Pfad nach Hüttendorf, der aber auch keine Schwierigkeiten darstellt. Die nichtbefestigten Wege können nach der Schneeschmelze und nach starken Regenfällen stellenweise stark beeinträchtig sein. Im Winter kann der Abschnitt bis Oberleis durchaus ein Erlebnis mit Schneeschuhen sein. Weiteres hier. (http://weinviertel.net/showthread.php?t=1116)

Familienfreundlichkeit:
Aufgrund der Weglänge ist diese Etappe nur etwas für konditionsstarke Geher. Teilabschnitte sind jedoch auch für Familien durchaus geeignet. In der Gegend Buschberg – Oberleis lassen sich leicht kurze Wanderungen finden, die für jeden geeignet sind. Möglich ist auch ein Spaziergang von Hüttendorf zur Waldandacht, wobei erwähnt werden muss, dass der im Text erwähnte Pfad für Kinderwagen nicht geeignet ist. In Ernstbrunn gibt es sogar einen kurzen Rundwanderweg für Kinder.
Gegen die Mitnahme eines Hundes spricht nichts.

Einkehrmöglichkeit:
Auf dieser Etappe gibt es außer in der Buschberghütte, die allerdings nur an Wochenenden geöffnet ist, keine Einkehrmöglichkeiten am Weg. Ein Gasthaus gibt es in Au, das allerdings abseits des Weges liegt. Sonst bleibt nur eine Einkehr am Tourenziel in Ernstbrunn.

Attraktionen am Weg:
Die Hauptattraktionen am Weg sind sicher der Buschberg bzw. der Oberleiser Berg mit seiner Aussichtswarte, von beiden Erhebungen ist eine umfassende Rundsicht möglich. Botanisch Interessierte werden sicher an den Trockenrasen am Buschberg gefallen finden. In Oberleis sind die Ausgrabungen der alten Siedlungen sehenswert. In Dörfles, unweit von Ernstbrunn gibt es einen Tierpark, bemerkenswert durch die vor kurzem eingerichtete Wolfsforschungsstation. Auf den Gleisen der stillgelegten Bahnstrecke Ernstbrunn – Asparn an der Zaya kann man in der Sommersaison mit Fahrraddraisinen dahinradeln.

Anreise:
Der Ausgangspunkt Mistelbach ist mit der S-Bahn von Wien aus gut zu erreichen. Zwischen Mistelbach und Ernstbrunn gibt es an Werktagen einzelne Busverbindungen. In Tagesrandlagen kann man auch die Wieselbusse der Linie Mistelbach – Ernstbrunn – St. Pölten benutzen. An Wochenenden (Samstag Nachmittag und Sonntag) verkehren keine Öffis zwischen Ausgangs- und Endpunkt. Richtung Wien kann man von Ernstbrunn mit dem Bus nach Korneuburg oder Stockerau fahren, wobei die Linie nach Stockerau auch nur werktags verkehrt.
Zur Fahrplanauskunft der ÖBB (http://fahrplan.oebb.at/bin/query.exe/dn?L=vs_addr)
Zwischen Ernstbrunn und Buschberg verkehrt im Sommer an Wochenenden ein Naturparkbus.
Mit dem PKW ist Mistelbach als zentraler Verkehrsknotenpunkt aus allen Richtungen leicht zu erreichen, von Wien aus am besten über die A 5. Ernstbrunn liegt am Kreuzungspunkt der B 6 zwischen Korneuburg und Laa bzw. der B 40 zwischen Hollabrunn und Mistelbach. Parkmöglichkeiten in Mistelbach gibt es nahe der Haltestelle Mistelbach Stadt und beim Bahnhof (Park&Ride), beim Buschberg (kurz vor dem finalen Aufstieg) und in Oberleis, sowie in Ernstbrunn am Hauptplatz.

Links:
Stadtgemeinde Mistelbach (http://www.mistelbach.at)
Naturpark Leiser Berge (http://www.naturparke.at/de/Naturparke/Niederoesterreich/Leiser_Berge)
Marktgemeinde Ernstbrunn (http://www.ernstbrunn.gv.at/)
Wolfsforschungszentrum (http://www.wolfscience.at/deutsch/)
Fahrraddraisinenbahn (http://www.weinvierteldraisine.at/)
Erlebnisweltbahn, (http://www.erlebnisweltbahn.at/de/index.jsp) Sonderzüge nach Ernstbrunn, Naturparkbus
Jakobsweg Weinviertel (http://www.jakobsweg-weinviertel.at/)

Allgemeine Hinweise zu Wanderrouten (http://weinviertel.net/showthread.php?t=275)

(WB100507)